Mit ‘Social Media’ getaggte Artikel

uniquedigital setzt auf Marin Software

15. Mai 2012

  Marin Software (http://www.marinsoftware.de) meldet mit uniquedigital (http://uniquedigital.de) einen bedeutenden neuen Kunden: Die Hamburger Online-Marketing-Agentur  geht eine enge technologische Partnerschaft mit dem führenden Anbieter von Online-Marketing-Management-Plattformen ein und setzt bei komplexen SEA- und Facebook-Kampagnen künftig auf die Marin-Plattform. Der Entscheidung für Marin Software gingen umfangreiche Tests voraus. Die Plattform von Marin Software punktete hier bei der Funktionalität, der Bedienbarkeit und bei der Integrierbarkeit in die bestehenden Systeme und Abläufe. uniquedigital ist Teil der SYZYGY Gruppe und betreut einige der größten Online-Werbetreibenden in Europa, darunter Comdirect und Commerzbank, Deutsche Telekom und Strato, OTTO und Bonprix sowie AVIS. (weiterlesen…)

Social Ads: Werbekunden sagen “Gefällt mir” zu Facebooks Sponsored Stories

9. Mai 2012

Kurz vor dem wichtigsten Börsengang des Jahres fügt Marin Software  ein paar weitere Puzzlesteine zum Gesamtbild auf das Geschäftsmodell von Facebook hinzu. So scheint einer neuen internationalen Studie des Anbieters von Online-Marketing-Management-Plattformen zufolge Facebooks Strategie, auf soziale Werbeformate zu setzen, aufzugehen. Der Anteil der Facebook Social Ad-Budgets am Gesamtbudget für Facebook-Werbung steig in den letzten 12 Monaten (genauer gesagt von März 2011 auf März 2012)  weltweit von 3 auf 26 Prozent – bis Ende 2012 soll er bereits fast 50 Prozent ausmachen. Anfang 2011 hatte Facebook mit gesponserten Meldungen (Sponsored Stories) ein neues Werbeformat eingeführt, um die Relevanz und Wirksamkeit des Social Advertising zu verbessern. Anders als bei den so genannten Facebook Marketplace Ads, die herkömmlichen Werbebannern ähneln, werden in den Social Ads Äußerungen, Aktivitäten und „Gefällt mir“-Empfehlungen von Facebook-Freunden im Zusammenhang mit einer Marke angezeigt.
Eine weitere Erkenntnis der Studie: Die in Klickraten (Click Through Rates, CTR) gemessene Akzeptanz der Nutzer für Facebook-Anzeigen verbesserte sich im selben Zeitraum um 50 Prozent.
Für die Studie hat Marin Software weltweit circa 250 Milliarden Facebook-Impressions der letzten 12 Monate ausgewertet. Über die Online-Marketing-Management-Plattformen des Unternehmens betreiben circa 1.500 Kunden in mehr als 160 Ländern Kampagnen mit einem Gesamtwert von über 2,6 Milliarden Euro im Jahr.Bild

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Marin Software präsentiert Optimierungs-Tool für Online Marketing Kampagnen

23. Februar 2012

Marin Software stellt auf der Konferenz SMX München (27.- 28. März 2012, Hilton Munich Park)  eine intelligente Vorschlagsfunktion für Online-Werbekampagnen vor. Marin Next identifiziert automatisch Ansatzmöglichkeiten für Verbesserungen von Such-, Display und Social Marketing-Kampagnen und macht pro-aktiv entsprechende Vorschläge. Die neue Funktion ergänzt die Online-Marketing-Plattformen Marin Enterprise und Marin Professional, über die mehr als 1.500 werbetreibende Unternehmen und Agenturen ein Anzeigenvolumen im Gesamtwert von über 2,6 Milliarden Euro im Jahr verwalten. Marin Software ist der weltweit führende Anbieter derartiger Lösungen und seit Herbst 2011 auch mit einer Niederlassung für den deutschsprachigen Raum in Hamburg vertreten. Seine Position als Lösungsanbieter für groß angelegte, komplexe Kampagnen unterstreicht das Unternehmen mit dem Auftritt als Platin-Sponsor der SMX. (weiterlesen…)

German CRM Forum: mit CDC Software vom CRM zum Customer Experience Management

18. Januar 2012

Newsroom - Pressetexte - Unicat Communications

CDC Software adressiert auf dem German CRM Forum (2. – 3. Februar 2012, München, ) das Thema Customer Experience Management (CEM). Der Anbieter von Unternehmenssoftware und Services hat in jüngster Zeit sein CRM-Portfolio für den deutschsprachigen Markt um CEM-Lösungen erweitert und ein Social CRM-Modul für seine CRM-Software Pivotal sowie das Feedback-Managementsystem CDC Respond eingeführt. So können Unternehmen mit den Lösungen von CDC Software, über klassische CRM-Aufgaben wie Vertriebsunterstützung, Kampagnen-Management und Kundenservice hinaus, den Kunden nun auch „zuhören“, Erkenntnisse über die Erwartungen, die Zufriedenheit oder Kritikpunkte gewinnen und über verschiedene Kanäle, einschließlich Facebook, Twitter und Co., kommunizieren.

„Kundenorientierung ist nicht zuletzt eine Frage der Perspektive. Heute gelingt es nur ganz wenigen Unternehmen, ihre Produkte, Services, Unternehmen und Marken aus dem Blickwinkel des Kunden heraus zu betrachten. Daher rührt die zum Teil erhebliche Diskrepanz zwischen der vermuteten Kundenerwartung sowie Wahrnehmung einerseits und den tatsächlichen Vorstellungen der Kunden andererseits. Mit dem Schritt vom CRM zum CEM können wir diese Diskrepanz überwinden und das Kundenerlebnis systematisch verbessern“, so Thomas Zanzinger, Geschäftsführer CDC Software DACH.

Er wird auf dem German CRM Forum in der Podiumsdiskussion zum Thema Social CRM auftreten (2. Februar 2012, 11.00 Uhr) und über die Rolle von Facebook, Twitter, LinkedIn und Co. beim Customer Experience Management sprechen.

viaNewsroom – Pressetexte – Unicat Communications.

Verbraucherstudie von ContactLab: Im Trend liegen Social Media, Mobilität und E-Commerce

30. November 2011

25 Prozent der Nutzer verbreiten Newsletter im Bekanntenkreis +++ Jeder fünfte deutsche Onliner liest E-Mails auf dem Smartphone +++ 63 Prozent kaufen online aufgrund von Newsletter-Angeboten

Jeder fünfte deutsche Internetnutzer (21 Prozent) ruft seine E-Mails bereits via Smartphone ab. Dies ist eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 6 Prozentpunkte. In Großbritannien und Italien liegt der Anteil sogar bei 37 bzw. 29 Prozent. So lautet ein Ergebnis der aktuellen Studie „European E-Mail Marketing Consumer Report 2011“ von ContactLab. Der Spezialanbieter für digitales Direktmarketing hat mit dieser Studie das E-Mail-Verbraucherverhalten in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien analysiert und ausgewertet.

Die umfassende Analyse von ContactLab liefert Marketing und Vertrieb interessante Insides der E-Mail-Nutzung in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Italien. Die Verbraucher-Studie beleuchtet detailliert Themen wie die Typologie der E-Mails, die Art und Anzahl von Postfächern und Newsletter-Abonnements, Präferenzen bei Endgeräten und Abrufwegen, die Nutzung anderer Kommunikationskanäle sowie das Verhalten und die Einstellung zum Online-Shopping.

Eine weitere wichtige Erkenntnis: Auch E-Mail-Marketer müssen sich mit sozialen Netzwerken auseinandersetzen. Denn über soziale Vernetzungen verbreiten sich elektronische Newsletter immer häufiger, weil Nutzer sie zunehmend ihrem Bekanntenkreis zugänglich machen. Noch sind diese Multiplikatoren in der Minderheit, doch ihr Anteil steigt: Ein Viertel der europäischen Onliner (25 Prozent) hat Newsletter bereits mit Freunden geteilt oder sie an Bekannte weitergeleitet. Im Jahr 2010 lag dieser Wert erst bei 15 Prozent.

Wenn Nutzer Newsletter im Social Web teilen, kommt es ihnen vor allem auf interessante Inhalte an. Bereits an zweiter Stelle stehen Preisnachlässe und Sonderangebote. So gaben 45 Prozent aller in den fünf europäischen Ländern Befragten an, dass sie einen Newsletter im Social Web geteilt haben, weil Preisnachlässe oder Sonderangebote offeriert wurden. Dies ist eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr, als dieser Anteil noch bei 36 Prozent lag.
Auch für die Abonnenten-Gewinnung eigenen sich die sozialen Netzwerke. 23 Prozent der befragten europäischen Web-Nutzer haben sich schon einmal für einen Newsletter auf einer Unternehmens-Site auf Facebook eingetragen. In Deutschland ist dies bei 14 Prozent der Befragten der Fall.

E-Mail Marketing Consumer Report 2011 – die wichtigsten Ergebnisse für Deutschland
Die ContactLab-Studie zeigt: Deutsche selektieren ihre Newsletter sehr genau und sind höchst E-Commerce-affin. Jeder deutsche Internetnutzer über 18 Jahre empfängt pro Tag durchschnittlich 29,2 E-Mails. Das entspricht einem geschätzten Volumen von täglich 1,6 Milliarden E-Mails in Deutschland. Für seine E-Mails nutzt jeder Onliner hierzulande im Schnitt 2,5 E-Mail-Accounts. Die Deutschen bevorzugen dabei nationale Webmail-Anbieter: 49 Prozent der Befragten besitzen zumindest ein Postfach bei Web.de und 43 Prozent bei GMX (zum Vergleich: Gmail 23 Prozent, Hotmail 28 Prozent, Yahoo 30 Prozent).

Seine Informationen sucht sich der deutsche Web-Nutzer sehr genau aus. Im Durchschnitt hat er nur sechs Newsletter abonniert. Informationen von Einzelhandelsketten stehen dabei an erster Stelle, gefolgt von Urlaubs- und Reiseinformationen sowie Newslettern aus den Bereichen Gesundheit und Beauty.

Daily Deal-Websites im Trend
Die Affinität der Deutschen zu Schnäppchen und Sonderangeboten verdeutlicht ein neuer Trend: Die Nutzung von Couponing-Plattformen, so genannten Daily-Deal-Websites. 37 Prozent der Befragten in Deutschland sind auf solchen Gutscheinportalen angemeldet. Und sie konvertieren gut: Mehr als die Hälfte (57 Prozent) dieser registrierten Internetnutzer hat bereits Coupons auf Gutschein-Seiten gekauft. Damit ist Deutschland in den befragten Ländern an erster Stelle. Spanien folgt mit einer Gutschein-Käuferrate von 51 Prozent und Großbritannien mit 46 Prozent unter den registrierten Portal-Nutzern. Aber in den befragten europäischen Ländern besteht noch Aufklärungsbedarf: So gaben 16 Prozent der Gutscheinverweigerer als Grund an, dass Bedingungen und Merkmale des Angebots nicht klar waren, 5 Prozent wussten gar nicht, dass es Gutscheinportale gibt.

Spitzenreiter im E-Commerce
Besonders aufgeschlossen stehen die deutschen Internet-Nutzer dem E-Commerce gegenüber. Rund 91 Prozent von ihnen haben der Studie zufolge bereits online eingekauft. Das eröffnet Händlern interessante Möglichkeiten für die Vermarktung ihrer Angebote. Denn 63 Prozent der deutschen Onliner haben schon Einkäufe getätigt, weil sie durch Angebote in Newslettern dazu ermutigt wurden. Damit ist Deutschland unter den analysierten fünf europäischen Ländern Vorreiter. Außerdem haben in der Bundesrepublik bereits 47 Prozent der Onliner über direkte Links in Newslettern eingekauft.

Die ContactLab-Studie verdeutlicht, dass die E-Mail neue Verbreitungswege erobert. Damit ergeben sich für Marketing und Vertrieb neue Chancen, um Kunden zu gewinnen und zusätzliche Erlöse zu erzielen. „Die Studie zeigt beispielsweise, wie viel Onliner Gutscheinportale nicht verstehen. 16 Prozent meinten, die Bedingungen und Merkmale des Angebotes seien nicht klar. Umso wichtiger ist es für die Anbieter sich nach einem Fullservice-Dienstleister umzuschauen, der sie durch sein Markt-Know-how umfassend beraten kann. Und zwar nicht nur beim Versand, sondern vor allem bei der Gestaltung und den Inhalten der Newsletter. Denn was nützt ein gut designter Newsletter, wenn ein Teil der Leser ihn nicht versteht, die eingebetteten Bilder nicht öffnen kann oder der E-Mail-Betreff so undefiniert ist, dass der Newsletter ungeöffnet direkt im Papierkorb landet“, sagt Marko Gross, CSO, Country Manager DACH bei ContactLab. Es geht darum, die Relevanz der Botschaften zu erhöhen. „Andere Kanäle werben ebenfalls um die Aufmerksamkeit der Nutzer. Auch im E-Mail-Marketing sollten deshalb Targeting und systematische Wettbewerberanalyse groß geschrieben werden, um sich von der breiten Masse abzuheben“, so Gross weiter.

Vollständige Studie: http://www.de.contactlab.com/email-marketing-report-europe

Das Gegenteil von Spam: personalisiertes Facebook Marketing

27. Oktober 2011

Status-Updates, Profilinformationen, Beziehungen, Likes und Standorte der Facebook-User bieten ein enormes Potenzial für das Marketing, sind aber als unstrukturierte, sich ständig verändernde Daten bislang kaum nutzbar. Eine personalisierte Kommunikation von Marken mit ihren Fans findet bislang kaum statt und die Unternehmen beschränken sich auf Facebook Advertising und Pages.

Listen, Learn, Act
Roland Fiege, Senior Director of Social Media Marketing bei MicroStrategy, sagt, dass viel mehr möglich wäre, wenn die Unternehmen nur an die Schatztruhe voller Marketinginformationen herankämen und diese öffnen könnten. Als Schlüssel dafür bringt er Business Intelligence (BI) ins Spiel. MicroStrategy, seit ca. 20 Jahren ein Schwergewicht im Bereich BI, bietet neuerdings ein Social Intelligence Portfolio, dass die sozialen Geschäftsprozesse “Listen”, “Learn” und “Act” vollständig abbildet: Für das “Zuhören” steht mit “Gateway” eine leistungsstarke Softwareschnittstelle zum Social Graph von Facebook bereit. Das Lernen, Verstehen und Analysieren, was die Facebook User über sich, ihre Situation und ihre Präferenzen mitteilen, übernimmt die BI-basierte Lösung “Wisdom”. Und für das Agieren, oder besser Interagieren, mit den Facebook-Nutzern kommt nun “Alert” auf den Markt: Ein Content Management System, mit dem Marken mit ihren Anhängern innerhalb einer sogenannten App (Facebook oder Mobile App) personalisiert kommunizieren können.

Marketingleiter und Agenturen können damit endlich das Wissen um die persönlichen Bedürfnisse, Vorlieben und sogar die aktuelle Situation der User nutzen, um Facebook-Fans wie VIPs zu behandeln um sie zu Super-Fans zu machen. Die neue MicroStrategy-Lösung kann zur Kundenbindung, Segmentierung und Marktforschung eingesetzt werden. Vor allem aber dient sie als Kanal für wirklich relevante und serviceorientierte Marketingbotschaften sowie als Medium für maßgeschneiderte Produktpräsentationen im Social Commerce.

Das Gegenteil von Spam
Aus Sicht der Konsumenten bieten die Apps von MicroStrategy die Möglichkeit, eine enge Beziehung zu einer Marke einzugehen, die weit über das “Like” hinausgeht. Im Austausch für Mehrwerte wie besserer Service, gefühlte “VIP-Behandlung” und optimierte Relevanz der Brand-to-Fan-Kommunkation geben die Nutzer der Apps ihre Einwilligung, dass bestimmte Daten wie beispielsweise Profilinformationen, “Likes” und Standort verarbeitet werden. Solche “Super-Fans” wollen explizit mehr Informationen und Angebote von ihrer Lieblingsmarke, geben explizit ihr Einverständnis, dass persönliche Daten genutzt werden und erklären per Opt-In, dass sie eine Kommunikation mit der Marke wünschen.

Es geht also um ausdrücklich erwünschte Brand-to-Fan-Kommunikation, die echten Mehrwert bringt und personalisierte, wirklich relevante Inhalte transportiert, die im Idealfall eher als Service und weniger als Werbung wahrgenommen werden. Man könnte auch sagen: Das Gegenteil von Spam.

Gartner: Bis 2015 werden digitale Strategien wie Social und Mobile Marketing mindestens 80 Prozent der Verbraucher bei ihren Ausgaben beeinflussen

29. März 2011

Laut dem IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner sind digitales Marketing und die damit verbundenen Kanäle entscheidend um die abnehmende Effizienz des Massenmarketings zu meistern. Obwohl Vermarkter digitale Kanäle bereits seit mehr als zehn Jahren für ihre Strategien nutzen, kamen diese bisher eher bei traditionellen Push-, Interruption- oder Massenmarketing-Kampagnen zum Einsatz als bei Startegien mit wechselseitigem Ansatz.

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Gartner: Social Software Ausgaben zur Unterstützung von Vertrieb, Marketing und Kundenservice werden bis zum Jahr 2013 weltweit eine Milliarde US Dollar übersteigen

8. Februar 2011

Laut einer Prognose des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Gartner wird sich der Markt für Customer Relationship Management (CRM) in den nächsten drei Jahren aufgrund einer Reihe wichtiger Trends stark verändern, besonders bei Technologien, Projekten und deren Umsetzungen für Vertrieb, Marketing und Kundenservice. Unter anderem geht es dabei um Social CRM , also Softwarelösungen zur Integration von Social Media in das CRM, wie sie beispielsweise CDC Software anbietet.

Bis 2013 sollen die weltweiten Ausgaben für Social Software inden Bereichen Vertrieb, Marketing und Kundendienst eine Milliarde US Dollar übersteigen.

(zum Vergleich: Ausgaben für CRM-Software insgesamt: 12 Milliarden USD im Jahr 2012. Social CRM macht davon 2012 acht Prozent aus (2010 waren es noch vier Prozent) .

Gartner empfiehlt drei Schritte für die Entwicklung einer Social CRM-Strategie:

-       Finden Sie heraus, ob es bereits Social CRM Projekte im Unternehmen gibt; möglicherweise sind die Abteilungen Marketing und Kundendienst bereits aktiv.

-       Rechnen  Sie damit, dass Sie möglicherweise schon in diesem Jahr beginnen müssen, je nach Branche und Kultur kann dies aus Wettbewerbsgründen zwingend erforderlich werden.

-       Suchen Sie Case Studies aus Ihrer Branche die zeigen, was möglich ist und diskutieren Sie diese intern mit anderen Entscheidungsträgern.

Mehr Empfehlungen zu Social CRM (Klaus Feierlein von CDC Software in Computerworld.ch) finden Sie hier.

Und hier noch der Link zum Gartner Report “Predicts 2011: CRM Enters a Three-Year Shake-Up “:  http://www.gartner.com/resId=1475017.

Acht CRM-Lektionen aus 2010

24. November 2010

Obwohl CRM-Systeme längst etabliert sind, war 2010 ein ausgesprochen dynamisches Jahr, was Entwicklungen im Bereich Kundenbeziehungs­management betrifft. CDC Software (Nasdaq: CDCS), Hersteller des CRM-Systems Pivotal, schaut auf 2010 zurück und beschreibt, was Anwender und Anbieter aus den Erfahrungen für die Zukunft lernen können.

CRM 2010 – Acht Lektionen für die Zukunft
1. CRM und Social Media – soziale Medien, allen voran Social Networks wie Facebook, haben 2010 weiter an Bedeutung gewonnen und immer mehr Unternehmen erkennen ihre Relevanz in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Kundenbetreuung. Es gilt sicherzustellen, dass die CRM-Lösung über ein vollständiges Spektrum integrierter Social CRM-Funktionen für die Interaktion über die neuartigen Kanäle verfügt. Unternehmen sollten aber das Pferd nicht vom Schwanz aufzäumen. Vor der Einführung der Technik müssen eine Social CRM-Strategie erarbeitet, Richtlinien und Prozesse etabliert und die Mitarbeiter geschult werden.

2. Vorbereitet sein, wenn sich das Umfeld ändert – das wirtschaftliche Umfeld, aber auch gesetzliche und interne Regelungen sind in ständigem Umbruch. Das betrifft auch die die Möglichkeiten, Kundendaten zu erfassen, auszuwerten und zu verwalten. CRM-Lösungen sollten flexibel sein, um in einem sich konstant ändernden ökonomischen und regulatorischen Rahmen stets das Optimum herauszuholen.

3. Die Konjunktur zieht an – der richtige Zeitpunkt, um vom Wachstum zu profitieren und den Absatz mit gezieltem Marketing zu befeuern. Mit der richtigen CRM-Lösung, idealerweise mit integrierten Marketing-Funktionen, können hoch effiziente Kampagnen gefahren werden, die mittels Targeting dafür sorgen, Konsumenten oder Geschäftskontakte mit der individuell passenden Botschaft zu adressieren.

4. Kundentreue – wichtiger denn je. In den vergangenen Monaten hat sich gezeigt wie wichtig eine treue Kundenbasis ist, um in Krisenzeiten zu bestehen. Unternehmen, die Kunden binden wollen, müssen verstehen, wie der Kunde das Unternehmen wahrnimmt, und in der Lage sein, die Kundenerfahrungen (Customer Experience) positiv zu beeinflussen. Die Bedeutung von Feedback- und Beschwerdemanagement als integrale Bestandteile des CRM sollte nicht unterschätzt werden.

5. Neugeschäft –  Kosten runter. 2010 war eine schwieriges Jahr für das Neugeschäft und für die Akquisition eines Neukunden musste ein großer Aufwand betrieben werden. Angesichts steigender Kosten richtete sich der Blick stärker auf die Wirtschaftlichkeit. Von Kostensenkungen werden Unternehmen auch nach der Krise profitieren. Dafür benötigen sie konsistente und effektive Vertriebsstrategien – und effiziente CRM-Werkzeuge, die diese unterstützen.

6. Den Anwender im Blick – Unternehmen müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter die CRM-Systeme auch benutzen. Es geht darum, Schlüsselfunktionen bereitzustellen, die im Alltag wirklich spürbaren Nutzen entfalten und einfach zu bedienen sind. Das klingt banal, war aber auch im Jahr 2010 noch keineswegs selbstverständlich. Die Gestaltung der Benutzeroberflächen und die Integration mit Alltags-Anwendungen wie Outlook, Word oder Excel bleiben ganz oben auf der Agenda.

7. Datenkonsolidierung – obwohl Einigkeit darüber besteht, dass ein umfassendes Wissen über den Kunden die Basis eines erfolgreichen CRM ist, gelang es auch 2010 vielen Unternehmen nicht, den Kunden in seiner Gesamtheit zu erfassen. Es fehlt noch das Verständnis dafür, dass es mit der Konsolidierung von Front- und Backoffice-Daten nicht getan ist. In vielen Fällen, vor allem wenn mehrere Geschäftsbereiche und Tochtergesellschaften im Spiel sind, müssen verschiedene Frontoffice-Systeme integriert werden. Denn nur zu oft hat der Vertrieb keine Ahnung davon, was die Kundenbetreuung weiß. Auch die Integration von Daten aus verschiedenen Quellen im Internet – siehe Punkt 1 – trägt zu einer ganzheitlichen Sicht auf den Kunden bei.

8. Think globally act locally – global denken, lokal agieren. Auch wenn das Welthandelsvolumen in der Krise insgesamt zurückging, ist der Globalisierungstrend ungebrochen. Aus westeuropäischer Sicht gewinnen Märkte mit einer sehr unterschiedlichen Kultur sogar rasant an Bedeutung –  Beispiel China. International agierende Unternehmen benötigen CRM-Systeme, die einerseits eine weltweit weitgehend einheitliche Gesamtstrategie und Markenführung erlauben, anderseits aber die lokalen Aspekte berücksichtigen. Zum Gesamtbild eines Kunden gehört das Wissen um nationale und regionale Besonderheiten. Anpassungen der Kundenmanagement-Prozesse an lokale Usancen und Umgangsformen, aber auch gesetzliche Vorgaben  sind auch im globalen Geschäft unerlässlich.

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Social Media: “Soziale” Themen dürfen in den Gartner-Tech Trends 2011 nicht fehlen

20. Oktober 2010

Gartner sagt die Professionaliserung des Einsatzes von Social Media voraus – mithilfe von Spezialösungen und in die Geschäftsanwedungen integrierte Funktionen (also wahrscheinlich wie z.B. das Social CRM-Modul für Pivotal von CDC Software). Und das Thema “Social Analysis” dürfte noch einigen Datenschutz-Diskussionsstoff bieten.

Social Communications and Collaboration: Social media can be divided into: (1) Social networking —social profile management products, such as MySpace, Facebook, LinkedIn and Friendster as well as social networking analysis (SNA) technologies that employ algorithms to understand and utilise human relationships for the discovery of people and expertise. (2) Social collaboration —technologies, such as wikis, blogs, instant messaging, collaborative office, and crowdsourcing. (3) Social publishing —technologies that assist communities in pooling individual content into a usable and community accessible content repository such as YouTube and flickr. (4) Social feedback – gaining feedback and opinion from the community on specific items as witnessed on YouTube, flickr, Digg, Del.icio.us, and Amazon. Gartner predicts that by 2016, social technologies will be integrated with most business applications. Companies should bring together their social customer relationship management (CRM), internal communications and collaboration, and public social site initiatives into a coordinated strategy.

Social Analytics: Social analytics describes the process of measuring, analysing and interpreting the results of interactions and associations among people, topics and ideas. These interactions may occur on social software applications used in the workplace, in internally or externally facing communities or on the social web. Social analytics is an umbrella term that includes a number of specialised analysis techniques such as social filtering, social-network analysis, sentiment analysis and social-media analytics. Social network analysis tools are useful for examining social structure and interdependencies as well as the work patterns of individuals, groups or organisations. Social network analysis involves collecting data from multiple sources, identifying relationships, and evaluating the impact, quality or effectiveness of a relationship.

 


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