Mit ‘LTE’ getaggte Artikel

LTE World Summit: RAD präsentiert komplettes Backhaul-Ökosystem

15. Mai 2012

Ein “Ökosystem”, in dem lukrative LTE-Services wachsen und gedeihen können, präsentiert RAD Data Communications (http://www.rad-data.de) auf dem LTE World Summit (22.-24. Mai 2012, Barcelona). Konkret geht es um das Portfolio für LTE-Backhaul, also die Strecken, mit der die Mobilfunkmasten ans Netz angebunden werden. Dazu zählen das preisgekrönte Demarkationsgerät ETX-205A sowie zwei erst seit kurzem verfügbare Lösungen: der 10-Gigabit-Ethernet-Netzabschluss ETX-220A und die Ethernet-Service-Aggregationsplattform ETX-5300A.

Die Mobile Backhaul-Lösungen von RAD kommen bei Tier 1-Netzbetreibern auf der ganzen Welt zum Einsatz; und zwar für LTE-Hochgeschwindigkeitsdienste in Ballungszentren ebenso wie für die Breitband-Versorgung ländlicher Gebiete. (weiterlesen…)

Mobile World Congress: RAD präsentiert kosteneffiziente Multifunktionslösung für Mobilfunknetze

9. Februar 2011

RAD Data Communications (RAD) stellt auf dem   Mobile World Congress 2011 in Barcelona ein neues Demarkationsgerät für Mobilfunk-Netzinfrastrukturen (mobile Backhaul) vor: Das Mobile Demarcation Device (MDD) ETX-203A integriert viele Funktionen wie Traffic Management, Performance Monitoring und Synchronisierung und reiht sich damit in das Portfolio von „intelligenten“ HSPA- und LTE-Backhaul-Lösungen von RAD ein. Außerdem wartet das Gerät unter anderem mit Leistungsmerkmalen wie hierarchische Quality of Service, Hardware-basiertes Fehlermanagement, Tools für die erweiterte SLA-Überwachung sowie zuverlässige Taktwiederherstellung mittels IEEE 1588-TC-Standard auf. Diese „smarten“ Funktionen sind für anspruchsvolle Mobilfunkdienste wie beispielsweise Videoübertragung unerlässlich. Trotz seiner reichhaltigen Ausstattung ist das Gerät dank einer von RAD selbst entwickelten anwendungsspezifischen integrierten Schaltung (ASIC) vergleichweise kostengünstig.

„Smarte Demarkation ist in HSPA- und LTE-Netzen nötig, um Premium-Datendienste effizient zu übertragen. Einfach nur die Bandbreite zu erhöhen reicht nicht aus und ‚dumme“ Leitungen, egal wie ‚dick’ sie auch sein mögen,  können das rasante Wachstum dieser Services nicht kompensieren”, so Volker Bendzuweit, Vice President Carrier Key Accounts bei RAD.

Mit dem neuen Gerät können Mobile Transport Service Provider und Wholesale Carrier die Einfachheit von Carrier Ethernet nutzen und damit eine Architektur schaffen, die – gemessen an den Kosten pro Bit – maximale Wirtschaftlichkeit mit größtmöglicher Skalierbarkeit vereint. Mobilfunkunternehmen können durch die so reduzierten Backhaulkosten die ihre Aufwendungen für die Lizenzgebühren schnell wieder erwirtschaftet.

Whitepaper von RAD zu LTE-Netztechnologie

21. Juli 2010

In dem Whitepaper beleuchtet RAD Data Communications, dass ein bloßer Ausbau der Bandbreite nicht ausreicht, um den hohen Erwartungen der Kunden an LTE gerecht zu werden. Für anspruchsvolle Anwendungen mit einer hohen Qualität ist der Einsatz von Technologien nötig, die die Netze auf Seiten der Mobilfunkzelle mit mehr Intelligenz ausstatten. Gelingt dies nicht, könnte es trotz des Smartphone-Booms und der großen Nachfrage nach schnellen Datendiensten schwierig werden, genügend Kunden von (teureren) LTE-Services zu überzeugen, um die Investitionen in Lizenzen und den Ausbau der Netze zu refinanzieren. Eine zentrale Rolle kommt dabei dem Backhaul, also dem Abschnitt zwischen Basisstationen und Transportnetz zu. Auch hier kommen nun kostengünstige und einfache All-IP-Infrastrukturen zum Einsatz. Da paketvermittelte Netze per se nicht hierarchisch und asynchron sind, bedarf es intelligenter Funktionen für das Management und für die Zeitgebung. Um das nötige Mehr an Intelligenz zu realisieren, ohne eine Vielzahl von Spezialgeräten einzuführen, eignen sich multifunktionale, Carrier-Ethernet-fähige Gateways, die sowohl die Synchronisierung als auch die Demarkation gewährleisten und zugleich erweiterte Funktionen für Ressourcen-Management, QoS, OAM, Sicherheit und Ausfallschutz bieten. Damit können nicht zuletzt Transport-Serviceprovider mit ein und derselben Infrastruktur mehrere Mobilfunkunternehmen bedienen, verschiedenartige Verkehrsarten unterschiedlicher Mobilfunkgenerationen unterstützen und anspruchsvolle Service Level Agreements (SLAs) anbieten.

Das vollständige Whitepaper können Sie nach Regisitrierung hier als PDF herunterladen.

RAD Data in der funkschau zum LTE-Ausbau

20. Juli 2010

Der vierte Mobilfunkstandard naht mit großen Schritten – und verspricht dem Datenhunger der mobilen Bevölkerung entgegen zu wirken. Doch die Herausforderung für die Netzbetreiber ist groß: Fristete das Thema Backhaul lange ein Schattendasein, ist es heute wichtiger denn je. Denn die bloße Bereitstellung von mehr Bandbreite über Glasfaser oder Mikrowellen wird bei LTE nicht ausreichen – es geht um den Ausbau von Intelligenz.

Hier geht es zum volständigen Artikel  LTE-Ausbau: Bandbreite ist nicht genug | funkschau : Infrastruktur.

Beitrag von Volker Bendzuweit, Geschäftsführer RAD Data Communications GmbH  www.rad-data.de

Digitale Dividende: Lösungen für Mobilfunkabdeckung im ländlichen Raum

1. Juni 2010

Nachdem die deutschen Mobilfunker ihre neuen Mobilfunklizenzen ersteigert haben, arbeiten sie nun gemäß der Vorgabe der BNetzA zunächst daran, mit LTE und Co. Breitbanddienste in unterversorgten Gegenden anzubieten.  RAD Data Communications bietet hierfür ein Produktportfolio names RuralSuite. Es umfasst Lösungen für die Anbindung von Mobilfunkbasisstationen über Kupfer-, Glasfaser- oder Richtfunk-Verbindungen, darunter das ASMi-54 SHDSL.bis-Modem mit integriertem Router oder Multiplexer, der Glasfaser-Multiplexer Optimux-108L und der Breitband-Richtfunk-Multiplexer Airmux-400.

Mehr dazu hier

Light Reading: Deutsche Telekom will bis Ende 2010 mit friendly User Tests für LTE starten

28. Mai 2010

According to the Deutsche Telekom’s CTO Olivier Baujard, who spoke with Light Reading Mobile on the sidelines of the Open Mobile Summit in London, the operator will have its “first coverage, first terminals, and friendly users by the end of this year,” for LTE and start further network rollout next year.

viaLight Reading Mobile – 4G/LTE – Deutsche Telekom to Trial LTE This Year – Telecom News Analysis.

LTE World Summit 2010: Ethernet Demarcation von RAD stößt auf breite Akzeptanz

26. April 2010

Auf dem LTE World Summit 2010 (18. – 20. Mai, Amsterdam) präsentiert RAD Data Communications (RAD) Lösungen für den Backhaul-Bereich in Mobilfunkinfrastrukturen der neuen Generation. Der Schwerpunkt liegt auf Ethernet Demarcation-Technologien. Der Telekommunikationsausrüster verzeichnet ein breites Interesse an Ethernet Demarcation und sieht dies durch neue Implementierungen sowie einen aktuellen Report von Heavy Reading bestätigt. Im „Ethernet Backhaul Tracker Report“ gehen die Analysten davon aus, dass bis Ende 2013 circa 461.000 Zellenstandorte mit Demarcation-Funktionalität ausgestattet werden müssen. Zurzeit arbeiten Netzbetreiber rund um den Globus daran, All-IP-Netze als Infrastruktur für HSPA und die neue Mobilfunkgeneration LTE aufzubauen, wobei Carrier Ethernet als Transporttechnologie im Backhaul zum Einsatz kommt. Die Ethernet Demarcation-Technologien stellen hierfür Taktungs- und Überwachungsfunktionen bereit. Diese sind nötig, um Service Level Agreements (SLAs) zu überprüfen und die Qualität von Anwendungen wie Roaming und Video zu gewährleisten.

Erste Implementierungen

RAD hatte bereits im Februar dieses Jahres als erster Ausrüster Carrier Ethernet-MDDs (Mobile Demarcation Devices) mit Timing-over-Packet-Funktionen und erweiterten Möglichkeiten für die Gewährleistung von SLAs bei einem großen europäischen Tier 1-Netzbetreiber implementiert. Nun gibt das Unternehmen eine erfolgreich abgeschlossene Testinstallation eines MDD aus der ETX-Reihe bei einem bedeutenden Telekommunikationsunternehmen in Asien bekannt. Außerdem hat sich vor kurzem der französische Netzbetreiber Covage, ein so genannter „operator of operators“ für die Ethernet Demarcation-Lösung von RAD entschieden.

RAD auf dem LTE World Summit 2010
18. – 20. Mai 2010
Okura Hotel Amsterdam, Stand #50

http://ws.lteconference.com/

viaNewsroom – Pressetexte – Unicat Communications.

MWC: MDD-Innovation von RAD erstmals im Einsatz

16. Februar 2010

RAD Data Communications feiert auf dem Mobile World Congress in Barcelona eine Premiere. Das Unternehmen hat als erster Ausrüster Carrier Ethernet-MDDs (mobile Demarcation Devices) mit Timing-over-Packet-Funktionen und erweiterten Möglichkeiten für die Gewährleistung von Service Level Agreements (SLAs) implementiert. Der erstmalige Einsatz der Technologie bei einem großen europäischen Tier 1-Netzbetreiber ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg, die zurzeit rund um den Globus wachsenden All-IP-Netze als Infrastruktur für die neue Mobilfunkgeneration LTE mit Taktungs- und Überwachungsfunktionen auszustatten. Diese sind nötig, um die Qualität von Anwendungen wie Roaming und Video zu gewährleisten.

„Für die neuen, paketvermittelten Mobilfunknetze sind MDDs unabdingbar da es nicht ausreicht, die für SLAs relevanten Parameter nur am Netzwerk-Edge zu überwachen. Mobilfunkanbieter werden von den Carriern End-to-End-SLAs verlangen, und diese sind nur mit MDDs möglich”, erklärt Ronen Guri, Director of Product Management and Business Development for Mobile Backhaul Solutions bei RAD. (weiterlesen…)

MWC: Lösungspaket für bessere Mobilfunkabdeckung im ländlichen Raum

12. Februar 2010

Zugeschnitten auf Infrastrukturinvestitionen

RAD Data Communications (RAD) wird auf dem Mobile World Congress 2010 in Barcelona ein Produktportfolio für die Erweiterung der Mobilfunkabdeckung in abgelegenen Gegenden präsentieren: RuralSuite umfasst Lösungen für die Anbindung von Mobilfunkbasisstationen über Kupfer-, Glasfaser- oder Richtfunk-Verbindungen (mobile Backhaul). (weiterlesen…)

LTE-Mobilfunk könnte ohne raschen Ausbau der Backhaul-Netze scheitern

19. Januar 2010

Ausrüster warnt vor unzufriedenen Kunden bei mangelnder „Intelligenz“ der Netze. Mit mehr Bandbreite  allein sei es nicht getan.

München, den 19. Januar 2010: Das Geschäft des Telekommunikationsausrüsters RAD Data Communications (RAD) profitiert von der Nachfrage nach Backhaul-Lösungen im Zusammenhang mit dem Ausbau der Mobilfunknetze für die neue Generation LTE (long term evolution). Das Unternehmen hat hier im Jahr 2009 in Europa sieben Tier 1-Netzbetreiber als Kunden gewonnen. Im Vorfeld des Mobile World Congress (15.-18. Februar 2010, Barcelona) weist RAD nun auf die Bedeutung der „Intelligenz“ in den Zugangs- und Aggregationsnetzen hin. Dabei geht es um die Anbindung von Basisstationen oder eNodeBs an die Kernnetze, also um die Radio Access Networks (RAN). Um den hohen Erwartungen der Kunden an moderne Multimedia- und Kommunikationsdienste gerecht zu werden, sei es mit einem bloßen Ausbau der Bandbreite nicht getan. Für anspruchsvolle Anwendungen mit einer hohen Qualität sei der Einsatz von Technologien nötig, die die Netze auf Seiten der Mobilfunkzelle mit mehr Intelligenz ausstatten. Gelänge dies nicht, könne es trotz des Smartphone-Booms und der großen Nachfrage nach schnellen Datendiensten schwierig werden, genügend Kunden von LTE zu überzeugen um den Ausbau der Netze zu refinanzieren, was die Wirtschaftlichkeit der neuen Technikgeneration bedrohe.

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