Mit ‘Carrier Ethernet’ getaggte Artikel

RAD im EANTC Carrier Ethernet Test

15. April 2011

RAD Data Communications (RAD) hat mit dem Carrier Ethernet-Demarkationsgerät ETX-204A erfolgreich am diesjährigen Carrier Ethernet Global Interconnect Service Provider Test teilgenommen. Die Ergebnisse des vom European Advanced Networking Test Center (EANTC) organisierten Tests wurden auf der Veranstaltung Light Reading Ethernet Europe 2011 in London (12. bis 13. April 2011) präsentiert. Im Rahmen des Tests konnten Netzbetreiber überprüfen, wie Carrier Ethernet-Services über die Infrastrukturen mehrerer Carrier durchgängig (end-to-end) betrieben werden können. Eine wichtige Rolle spielten dabei die unlängst vom Metro Ethernet Forum (MEF) spezifizierten  External Network-Network Interfaces (ENNI). Ein Whitepaper mit den Testergebnissen ist unter http://www.eantc.de/cegi2011 verfügbar.

Intelligente Demarkation
Die vier teilnehmenden Betreiber schalteten gemäß vorab definierter Service Level Agreements (SLAs) multi-segmentierte EVPL und EVPLAN-Services (virtuelle Leitungen und lokale Netze über Ethernet) in ihren Netzen, die in Exchange-Zentren von Equinix in London und Frankfurt zusammentrafen. In dem Testaufbau kam das Carrier Ethernet-Demarkationsgerät ETX-204A als Wholesale Provider Network Interface Device (NID) zum Einsatz. Es terminierte die end-to-end EVPL- und EVPLAN-Services. Das Gerät überwachte mit seinen Ethernet OAM- und Connectivity Fault Management-Funktionen die Verfügbarkeit und Performance. Außerdem spielte es mit RFC-2544 Prüfschemata eine aktive Rolle bei der Generierung von nutzerseitigem Testverkehr. Durch Layer 2-Loopback mit MAC-Adressaustausch unterstützte das Demarkationsgerät zudem die Interconnection-Switches dabei, die MAC-Adressen neuer Service-Zugangspunkte zu lernen. In den Tests schnitt das Gerät erfolgreich ab.

Dazu Yacov Cazes, Director of Carrier Ethernet Access Solutions bei RAD: Jüngste Entwicklungen wie die ENNI-Standards und die Einführung von Ethernet Exchange Services erweitern die Reichweiten von Carrier Ethernet-Diensten weit über den Metro-Bereich hinaus. Heute ist eine landes- oder sogar weltweite Abdeckung möglich. Wie der diesjährige Test zeigt, spielt die intelligente Carrier Ethernet-Demarkation hierbei eine entscheidende Rolle. Die Technologie löst Probleme bei der Bereitstellung und Überwachung der komplexen, SLA-basierten Services und liefert die Funktionen, die für das Testen und das Management über verschiedene Netze hinweg nötig sind.

Frost and Sullivan zeichnet Carrier Ethernet Demarkationsgerät von RAD aus

29. März 2011

Wie RAD Data Communications (RAD) bekannt gibt, wurde das neueste Carrier Ethernet Demarkationsgerät des Unternehmens mit dem „Global Frost & Sullivan Award for Price Performance Value Leadership of the Year“ ausgezeichnet. Damit bestätigen die Marktforscher, dass RAD den ETX-203A trotz seiner vielfältigen Funktionen zu einem Verkaufspreis weit unter dem Durchschnitt für Carrier Ethernet Demarkationsgeräte anbietet, welcher sich zwischen ca. 500 und 900 Euro bewegt. Mehr zu der Bewertung von Frost & Sullivan: http://www.rad.com/19/Frost-Sullivan-Lauds-RAD-Data-Communications-Superior-Carrier-Ethernet-Demarcation-Device/21244/

Der ETX-203A bietet mit der von RAD selbst entwickelten EtherAccess™ Carrier Ethernet ASIC (anwendungsspezifische integrierte Schaltung) eine große Funktionsvielfalt und Leistungsfähigkeit. Dank der Hardware-Eigenentwicklung kann RAD das Gerät zudem besonders kostengünstig anbieten: ab ca. 350 Euro pro Einheit bei großen Bestellvolumen.

RAD hat den ETX-203A im September 2010  als Lösung für Serviceprovider im Geschäftskundensegment auf den Markt gebracht, die bislang die hohen Anschaffungskosten für entsprechende Geräte gescheut haben.

Volker Bendzuweit, Geschäftsführer RAD Data Communications GmbH: Wir freuen uns über die Auszeichnung von Frost & Sullivan und sehen uns in unserem Ansatz bestätigt, mit einer speziellen Hardware-Eigenentwicklung Funktionsvielfalt, Leistung und Kosten zu optimieren. Das Ergebnis ist ein Preis-Leistungsverhältnis, das anspruchsvolle Carrier Ethernet-Demarkation auch im Geschäftskundensegment erschwinglich macht.

Mobile World Congress: RAD präsentiert kosteneffiziente Multifunktionslösung für Mobilfunknetze

9. Februar 2011

RAD Data Communications (RAD) stellt auf dem   Mobile World Congress 2011 in Barcelona ein neues Demarkationsgerät für Mobilfunk-Netzinfrastrukturen (mobile Backhaul) vor: Das Mobile Demarcation Device (MDD) ETX-203A integriert viele Funktionen wie Traffic Management, Performance Monitoring und Synchronisierung und reiht sich damit in das Portfolio von „intelligenten“ HSPA- und LTE-Backhaul-Lösungen von RAD ein. Außerdem wartet das Gerät unter anderem mit Leistungsmerkmalen wie hierarchische Quality of Service, Hardware-basiertes Fehlermanagement, Tools für die erweiterte SLA-Überwachung sowie zuverlässige Taktwiederherstellung mittels IEEE 1588-TC-Standard auf. Diese „smarten“ Funktionen sind für anspruchsvolle Mobilfunkdienste wie beispielsweise Videoübertragung unerlässlich. Trotz seiner reichhaltigen Ausstattung ist das Gerät dank einer von RAD selbst entwickelten anwendungsspezifischen integrierten Schaltung (ASIC) vergleichweise kostengünstig.

„Smarte Demarkation ist in HSPA- und LTE-Netzen nötig, um Premium-Datendienste effizient zu übertragen. Einfach nur die Bandbreite zu erhöhen reicht nicht aus und ‚dumme“ Leitungen, egal wie ‚dick’ sie auch sein mögen,  können das rasante Wachstum dieser Services nicht kompensieren”, so Volker Bendzuweit, Vice President Carrier Key Accounts bei RAD.

Mit dem neuen Gerät können Mobile Transport Service Provider und Wholesale Carrier die Einfachheit von Carrier Ethernet nutzen und damit eine Architektur schaffen, die – gemessen an den Kosten pro Bit – maximale Wirtschaftlichkeit mit größtmöglicher Skalierbarkeit vereint. Mobilfunkunternehmen können durch die so reduzierten Backhaulkosten die ihre Aufwendungen für die Lizenzgebühren schnell wieder erwirtschaftet.

RAD stellt auf dem Broadband World Forum neues AXCESS+ Portfolio vor

25. Oktober 2010

RAD Data Communications stellt auf dem Broadband World Forum, das morgen in Paris beginnt, mit Axcess+ ein neues Portfolio vor, das die Technologieführerschaft des Unternehmens in den Bereichen TDM und Carrier Ethernet unterstreicht. Axcess+ beinhaltet sowohl Lösungen für den Kundenstandort als auch zentrale Plattformen. Das neue Portfolio vereint die weitreichende Nutzung herkömmlicher Dienste über paketvermittelte Netze (PSN) mit zukunftssicheren Ethernet-Funktionen. Damit adressiert es die Herausforderungen, mit denen Carrier und Betreiber von Mobilfunk- und Transportnetzen sowie Versorgungsunternehmen konfrontiert sind: die Migration auf Next Generation Networks (NGN) zu bewältigen und gleichzeitig der Nachfrage nach Services mit hoher Flexibilität, Effizienz und Zuverlässigkeit nachzukommen. Access+ gewährleistet beim Umstieg auf Ethernet-, IP- oder MPLS-Netze die Service-Kontinuität für traditionelle Anwendungen ebenso wie die nötige Dienstegüte und außerordentlich geringe Latenzzeiten.

„Auf der einen Seite migrieren viele Carrier und Netzbetreiber ihre Netze auf paketvermittelte Technologien, um Kosten zu senken und IP zu unterstützen. Andererseits stehen sie vor einer riesigen installierten Basis von Geräten, die TDM-, analoge oder Lowspeed-Datenverbindungen benötigen sowie vor einer unüberschaubaren Vielfalt von Schnittstellen, Protokollen, Topologien und Medien. Die eigentliche Herausforderung ist es, dieses Erbe in der NGN-Welt mit Ethernet-Equipment in den Griff zu bekommen. Hier setzt Axcess+ an. Die Lösungen unterstützen mehrere Technologiegenerationen, wodurch die Zahl der Netzwerk-Elemente und die Anschaffungs- wie auch die Betriebskosten sinken“, so Volker Bendzuweit, Geschäftführer der RAD Data Communications GmbH.

viaNewsroom – Pressetexte – Unicat Communications.

RAD zeigt NTU für TDM und EFM über Highspeed-DSL

20. Oktober 2010

RAD zeigt Network Termination Unit für TDM und EFM über Highspeed-DSL

Broadband World Forum (Paris, 26. – 28. Oktober 2010)

RAD Data Communications (RAD) wird auf dem Broadband World Forum eine Zugangslösung vorstellen, die sowohl E1/T1- als auch Carrier Ethernet-Dienste über SHDSL.bis- und VDSL2-Leitungen überträgt. Die Network Termination Unit (NTU) LA-210 arbeitet als Gegenstelle zu IP DSLAMs und MSAPs (Multiservice Access Platforms) der nächsten Generation. Carrier und Service Provider können Geschäftkunden damit anspruchsvolle Ethernet-Services anbieten und dabei die neuen Glasfaser-Infrastrukturen (FTTx) in Kombination mit Ethernet in the First Mile- (EFM) und DSL-Technologien nutzen.

viaNewsroom – Pressetexte – Unicat Communications.

RAD Data in der funkschau zum LTE-Ausbau

20. Juli 2010

Der vierte Mobilfunkstandard naht mit großen Schritten – und verspricht dem Datenhunger der mobilen Bevölkerung entgegen zu wirken. Doch die Herausforderung für die Netzbetreiber ist groß: Fristete das Thema Backhaul lange ein Schattendasein, ist es heute wichtiger denn je. Denn die bloße Bereitstellung von mehr Bandbreite über Glasfaser oder Mikrowellen wird bei LTE nicht ausreichen – es geht um den Ausbau von Intelligenz.

Hier geht es zum volständigen Artikel  LTE-Ausbau: Bandbreite ist nicht genug | funkschau : Infrastruktur.

Beitrag von Volker Bendzuweit, Geschäftsführer RAD Data Communications GmbH  www.rad-data.de

MWC: Lösungspaket für bessere Mobilfunkabdeckung im ländlichen Raum

12. Februar 2010

Zugeschnitten auf Infrastrukturinvestitionen

RAD Data Communications (RAD) wird auf dem Mobile World Congress 2010 in Barcelona ein Produktportfolio für die Erweiterung der Mobilfunkabdeckung in abgelegenen Gegenden präsentieren: RuralSuite umfasst Lösungen für die Anbindung von Mobilfunkbasisstationen über Kupfer-, Glasfaser- oder Richtfunk-Verbindungen (mobile Backhaul). (weiterlesen…)


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