„Den Erfolg der Engagierten honorieren!“ Unter diesem Motto fand am 03. Dezember in Berlin die Preisverleihung des Siemens Stiftung Award 2010 statt. Mit 56 Einreichungen konnte der Wettbewerb einen Teilnahmerekord verzeichnen. Die Siemens Stiftung prämiert besonderes Engagement von Mitgliedsschulen des Vereins mathematisch-naturwissenschaftlicher Excellence-Center an Schulen e.V. (MINT-EC). Zehn Schulen wurden für ihre beispielhafte Arbeit zur Förderung der MINT-Bildung mit Geldpreisen von insgesamt 36.000 Euro belohnt.
Mit ‘Award’ getaggte Artikel
Siemens Stiftung Award 2010: Herausragende MINT-EC-Schulen ausgezeichnet
10. Dezember 2010Award für Start-ups aus der Internetwirtschaft
12. August 2010Die Ecommerce Alliance sucht das innovativste Ecommerce Startup 2010. Die dritte Bewerbungsrunde endet am 26. August2010 http://www.e-challenge.tv/ Zu gewinnen gibt es 45.000 Euro Startkapital. Originell: Die Bewerbung läuft per Video. Das Finale findet Ende Septemeber in München statt (Dann können die Gewinner gleich auf der Wies’n feiern gehen)
Mein Favorit unter den Finalisten: paymorrow , der Rechnungskauf im Internet mit Zahlungsgarantie.
Wer den Sinn und Nutzen des Awards bewerten möchte, kann das hier tun http://www.benchpark.com/awards.htm
Award-Management Teil 4
6. Juli 2010Ihre Meinung ist uns wichtig – Bewerten Sie Awards auf Benchpark.com
Auf der Empfehlungsplattform Benchpark haben Award-Herausgebern und -Teilnehmern die Möglichkeit, Awards auf das Internetportal zu stellen bzw. eine entsprechende Empfehlung abzugeben. Als Partner von Benchpark verantwortet unicat communications die Region Deutschland und stellen die Seriosität und Qualität der eingetragenen Preisverleihungen sowie Empfehlungen sicher.

Gabi Eckart, Geschäftsführerin unicat communications
„Benchpark ist eine ideale Plattform, um Unternehmen auf Verleihungen aufmerksam zum machen. Die Empfehlungen zeigen an, wie zufrieden die Teilnehmer waren. Je mehr positive Empfehlungen abgegeben werden, umso hochrangiger wird der Award gelistet. Award-Herausgeber und Unternehmen können also sehen, wie die Auszeichnung wahrgenommen wird. Und die Teilnehmer bekommen einen guten Überblick über die Award-Szene,“ so Gabi Eckart, Geschäftsführerin von unicat communications.
Und so einfach geht`s!
Geben Sie auf der Empfehlungsplattform Benchpark.com Ihre Einschätzung ab. Das Ganze dauert maximal 5 Minuten. Ist der Award, den Sie bewerten wollen, noch nicht gelistet, kann dieser innerhalb von 2 Minuten eingetragen werden.
Dankeschön!
Als Dankeschön erhalten alle Teilnehmer 90 Tage lang kostenlosen Zugriff auf zwei “Branchen” ihrer Wahl. Insgesamt bietet die umfassende Anbieter-Datenbank von Benchpark.com Marktmonitore,-statistiken und -entwicklungen für 24 Branchen, darunter zum Beispiel PR- und Marketingunternehmen, IT-Anbieter, Beratungsfirmen, Messen oder Zertifizierungen.
Über Benchpark
Benchpark ist mit 8.105 Empfehlungen und 9.091 registrierten, vorwiegend mittelständischen Nutzern in Deutschland, Österreich und der Schweiz die führende B2B-Ratingplattform. Über die Websites von 50 Medienpartnern werden die Empfehlungsspiegel und Rankings von einer halben Million Besuchern jeden Monat gesehen. Website: http://www.benchpark.com
Die bisher erschienenen Texte befinden sich unter http://unicatzwonull.wordpress.com/category/pr-und-medien/award-management/
Weiterführende Informationen
Sollten Sie weitere Informationen zum Thema wünschen, so schicken Sie uns einfach eine E-Mail (info@unicat-communications.de) oder rufen Sie uns an (Tel.: 089 74 34 52 0).
Award-Management Teil 3
29. Juni 2010CHECKLISTE: PROZESSE BEIM AWARD-MANAGEMENT
VORBEREITUNG
- Strategische Integration von Award-Management in das Kommunikationskonzept
- Definieren von Verantwortlichen und Verantwortlichkeiten
- Etablieren von Management-Prozessen
- Aufbau einer Datenbank mit Eckdaten zu Awards
DURCHFÜHRUNG
- Vorauswahl Erfolg versprechender Awards
- Auswahl: Welche Idee/Projekt, welches Produkt welchen Service soll eingereicht werden? Welche Persönlichkeit wird vorgeschlagen?
- Sorgfältige Analyse der Auswahlkriterien für die Jury.
- Bewerten der Erfolgsaussichten
- Entscheidung über Teilnahme
- Budgetierung
- Projektierung (Einsendeschluss!!!)
BEWERBUNG/ NOMINIERUNG
- Zusammenstellen der Bewerbungsunterlagen
- Redaktion evtl. mit Bebilderung, Dokumentation, dabei
- informieren: Sammeln von relevanten Fakten
- überzeugen: Darstellen der Preis-Würdigkeit
- evtl. Kontakt mit Juroren, Entscheidern aufbauen, pflegen
GEWONNEN
- Für den Fall des Gewinns: Auftritt des Repräsentanten bei der Preisverleihung planen
- Als flankierende Maßnahme PR-Output durch z.B. durch Pressearbeit verstärken, für Leadership-Kommunikation nutzen.
ERFOLGS-KONTROLLE
- z. B. mittels Medienresonanzanalyse. Standen Aufwand und PR-Nutzen im richtigen Verhältnis?
- Sind die richtigen Botschaften angekommen?
NICHT GEWONNEN
- Analyse: Wer oder was hat weshalb gewonnen? Wie kann die Kommunikation der Preis-Würdigkeit verbessert werden?
- Lerneffekte: Feedback z. B. der Experten in der Jury evtl. in die allgemeine Kommu¬nikationsplanung einfließen lassen.
DER KREIS SCHLIESST SICH
- Über weitere Teilnahme, z.B. im nächsten Jahr entscheiden. Gelerntes nutzen.
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Award-Management Teil 2
22. Juni 2010Maßnahmen im Prozess
Wichtig ist das Sammeln von Informationen in einer Datenbank mit Eckdaten wie Teilnahmevoraussetzungen, Ausrichtung, Deadlines, Ansprechpartnern, Gebühren, Veranstalter, Wettbewerber, Medienpartner etc. Mithilfe dieser Daten können Awards ausgewählt werden, die einerseits Erfolg versprechen und andererseits zu den Kommunikationszielen des Unternehmens passen. Darauf folgt die Planung einschließlich Budgetierung. Der Bewerbungsprozess, also die faktenreiche Darstellung der Leistungen von Unternehmen bzw. Personen, erfolgt in der Regel nach strengen, vorgegebenen, formalen Kriterien. Hat die Jury sich entschieden, ist die Arbeit der Award-Manager noch nicht zu Ende. Steht das Unternehmen als Gewinner fest, sind flankierende Maßnahmen wie Pressearbeit nötig, um die Wirkung von Awards zu verstärken. Auch müssen Repräsentanten ausgewählt werden, die den Preis entgegen nehmen und für den Auftritt vorbereitet werden.
Stets folgt, ob der Award nun gewonnen wurde oder nicht, eine sorgfältige Evaluierung. Etwa: Bringt der Gewinn des Preises den erwünschten Imagegewinn und wie steht dieser im Verhältnis zum Aufwand? Noch wichtiger ist die Analyse für den Fall, dass das Unternehmen leer ausgegangen ist: Wer oder was wurde nun letztendlich Sieger und warum? Hätten wir ein anderes Projekt einreichen sollen? Was hätte besser dargestellt werden können? So lässt sich die Bewerbung für das nächste Mal – schließlich werden Awards in der Regel jährlich vergeben – optimieren und die Gewinnchancen erhöhen.
Chance für Newcomer
Vor allem Start-ups können von imageträchtigen Auszeichnungen profitieren. In der frühen Phase der Unternehmensentwicklung, in der noch keine oder nur wenige Referenzen den Nutzwert von Produkten und Services oder die Tragfähigkeit von innovativen Geschäftsmodellen beweisen können, erweisen sich Awards als besonders nützlich. Ehrungen wie der „Deutsche Zukunftspreis“ bringen hohe Aufmerksamkeit und vermitteln glaubwürdig eine führende Position. Öffentlich als „Bester“ bezeichnet zu werden, gibt gerade jungen Firmen oder Mittelständlern, die sich in der Regel nicht auf die Marktführerschaft berufen können, ein wirksames Instrument für die Leadership-Kommunikation an die Hand.
And the winner is…
Alle Bewerber können wertvolle Informationen gewinnen, sei es durch den analytischen Vergleich mit den Wettbewerbern, die Bewertung von Experten in der Jury, oder – bei Publikums- oder Leserpreisen – durch direktes Feedback der Zielgruppe. Und wenn die Kommunikationsstrategen Produkte, Services, Persönlichkeiten einmal neu, nämlich aus der Perspektive einer Jury unter dem Aspekt der Preis-Würdigkeit betrachten, können sie neue Ideen für die Kommunikation entwickeln. Aber naturgemäß ist der Profit für den Gewinner am größten. Wird das Kommunikationspotenzial eines Preises voll ausgeschöpft, kann mit vergleichsweise geringen Anstrengungen maximaler Nutzen für die PR erzielt werden. Award-Management zahlt sich aus und die gewonnen Preise können langfristig für Marketing- und PR-Zwecke genutzt werden.
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Award-Management Teil 1
15. Juni 2010Preise und Auszeichnungen können Imagewerte und die Bekanntheit im Sinne der Markenführung verbessern. Etwa, wenn Unternehmen für Ideen oder Innovationen, Management- oder gesellschaftliche Leistungen öffentlich gelobt werden. Im wahrsten Sinne des Wortes „ausgezeichnete“ Produkte oder Services erfahren eine Aufwertung. Auch Führungskräfte oder Unternehmer erfahren beispielsweise eine Image-Aufwertung, wenn sie für ihre persönliche Leistung als „Entrepreneur des Jahres“ geehrt werden. Richtig eingesetzt sind Awards ein hoch effizientes PR-Instrument. Um sie mit möglichst geringem Aufwand optimal für die Öffentlichkeitsarbeit zu nutzen, hat unicat communications eine Vorgehensweise entwickelt, die für die Kunden Auszeichnungen als ergänzendes PR-Tool in die Kommunikationsstrategie integriert und sämtliche Prozesse des Award-Management berücksichtigt. Awards als PR-Instrument nicht mehr dem Zufall überlassen, sondern möglichst gezielt steuern, heißt die Devise.
Awards als PR-Disziplin
Unternehmen, die Awards für ihre Öffentlichkeitsarbeit einsetzen wollen, sollten diese immer als Elemente der Kommunikationsstrategie verstehen und in die Konzepte und Prozesse integrieren. Bei der Nominierung muss zum Teil detailliert über das Unternehmen/das Produkt/die Person informiert werden, gleichzeitig gilt es, die Juroren von deren Preis-Würdigkeit zu überzeugen. Dies rückt Preise und Auszeichnungen in das Aufgabenfeld der PR-Abteilungen bzw. ihrer Agenturen.
Management
Doch auch in den Händen von Verantwortlichen aus der PR fallen Preise nicht vom Himmel: Gefragt sind Prozesse für das systematische Management von Awards als Kommunikationsmaßnahmen. Der Aufwand für Bewerbung und Nominierung scheint zwar zunächst teilweise enorm hoch und viele Firmen scheuen sich wegen der geringen oder schwer vorhersagbaren Erfolgsaussichten. Richtig gemanagt halten sich die Anstrengungen aber in Grenzen. Zu professionellem Award-Management gehört die sorgfältige Evaluierung im Vorfeld. Kommen die Verantwortlichen zu dem Schluss, dass eine Teilnahme Aussicht auf Erfolg hat, helfen Award-Management-Prozesse die Chance zu erhöhen und die eingesetzten Ressourcen im Griff zu halten.
Teil 2 findet ihr unter http://unicatzwonull.wordpress.com/2010/06/22/award-management-teil-2/