Infografik von Marin Software
Archiv für die Kategorie ‘Uncategorized’
Die 10 wichtigsten Meilensteine der Entwicklung von Facebook seit dem Börsengang vor einem Jahr
16. Mai 2013Erste Einschätzung von Marin Software zu Facebook Graph Search
16. Januar 2013Seit dem Börsengang verfolgen viele von Facebooks Innovationen das Ziel, ein größeres Stück vom Online-Werbekuchen abzubekommen. Mit Graph Search könnte es Facebook nun gelingen, Zugang zum milliardenschweren Suchmaschinen-Werbemarkt zu bekommen. Graph Search könnte sogar ein Signal dafür sein, dass Facebook die Einführung einer vollwertigen Web-Suche erwägt und in direkten Wettbewerb zu Google und AdWords tritt.
Google und Facebook versuchen beide ähnliche Probleme für Konsumenten und Webekunden zu lösen. Es geht um die Einbeziehung von sozialen Beziehungen und Empfehlungen in die Suche, um die Relevanz von Suchtreffern und die Wirksamkeit von Suchanzeigen zu erhöhen. Allerdings kommen sie dabei aus verschiedenen Richtungen: Facebook ergänzt seine starke Position beim Social Networking mit einer Suchmaschine während Google seine Suchmaschine um ein soziales Netzwerk, nämlich Google+, erweitert.
Facebook versucht mit Graph Search einen Vorteil daraus zu ziehen, dass es für viele Nutzer die Startseite für Internetaktivitäten geworden ist. Warum sollt es nicht auch der Ausgangspunkt für Websuche werden können? Graph Search organisiert Suchergebnisse auf der Grundlage der im ‚Social Graph‘ hinterlegten sozialen Beziehungen. Die Nutzer profitieren davon, dass sie Suchergebnisse bekommen, die auf den Empfehlungen ihrer Freunde basieren und damit eine höhere Relevanz und Treffsicherheit erreichen. Für das Marketing bedeutet das: Wer nahe dran ist an den Konsumenten, hat die Nase vorn. Eine gute soziale Vernetzung der Marke zahlt sich unter Umständen nun ganz unmittelbar aus. Für Werbekunden hat Graph Search ein enormes Potenzial – mit ‚sozialen’ Suchmaschinenanzeigen können sie eine Beziehung zu Konsumenten herstellen, die mit ihrer Sucheingabe gerade eine Kaufabsicht signalisieren. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die verstärkte Zusammenarbeit mit Bing, der Suchmaschine von Microsoft. Neben den Facebook internen Ergebnissen sollen auf den Graph Search-Ergebnisseiten auch Anzeigen aus dem Web erscheinen – powered by Bing. Dies könnte der Suchmaschine in Märken wie Deutschland, in denen Google das Suchmonopol besitzt, zum Durchbruch verhelfen.
Graph Search eignet sich hervorragend für Nutzer von Smartphones oder Tablets. Die Nutzer können zum Beispiel für die Suche nach einem Restaurant auf Facebook bleiben statt zu Google oder anderswohin zu gehen. Damit stärkt die Innovation nicht zuletzt auch Position von Facebook im zunehmend wichtigen mobilen Anzeigengeschäft.
Die am schnellsten wachsenden Emerging Technologies und die überbewertetsten Hypes 2012
16. August 2012Big Data, 3D-Druck, Activity Streams, Internet TV, Nahbereichskommunikations (NFC) –Zahlungsmöglichkeiten, Cloud Computing und Media Tablets sind laut dem Gartner 2012 Hype Cycle for Emerging Technologies die am schnellsten wachsenden Technologien.
Nach Auskunft von Gartner Analysten bewegen sich diese Technologien seit 2011 bemerkenswert rasch auf dem Hype Cycle nach oben, während, nach der Prognose, der Konsum nun seinen Produktivitätshöhepunkt in zwei bis fünf Jahren erreichen wird, statt, wie noch 2011 vermutet, in fünf bis zehn. Bring your own device (BYOD), 3D-Druck und Social Analytics gehören laut dem diesjährigen Emerging Technologies Hype Cycle zu den Technologien, die am stärksten überbewertet sind.
So funktioniert E-Mail-Marketing
16. August 2012Kommentar zu Facebook Werbung
6. Juli 2012Jens Bargmann, Country Director DACH des Anbieters von Online Marketing Management Plattformen Marin Software GmbH (Hamburg):
„Die Verantwortung für die zum Teil schlechte Perfomance von Facebook Ads liegt nicht allein bei dem sozialen Netzwerk. Werbetreibende Unternehmen und Agenturen sind ebenso in der Pflicht. Hier fehlt allerdings noch manchmal das Verständnis für die Rolle von Facebook im ‚Sales Funnel’. An
ders als Google Adwords steht Facebook Werbung im Verkaufstrichter weit oben und wirkt am besten in einem integrierten Marketing-Mix. Die Ergebnisse ihrer Facebook Ads optimieren können Online Marketer zum Beispiel mit einer häufigen Rotation des Werbemotivs. Dadurch verhindern sie ‚Anzeigenblindheit’. Und mit verfeinerten Methoden für das Bieten auf Facebook Ads, wie etwa Predictive Bidding, holen sie mehr aus dem Kampagnenbudget heraus.“
Kompaktversion von CDC Factory: Manufacturing Operations Management für kleine Produzenten
3. Mai 2012CDC Software bringt mit CDC Factory Express eine Kompaktversion seiner weltweit vielfach bewährten Industrie-Lösung auf den Markt, die Manufacturing Operation Management (MOM) nun auch für kleinere Lebensmittel- und Verbrauchsgüter-Hersteller erschließt. CDC Factory Express bietet ein praxisgerechtes Paket mit Funktionen für effizientere Produktionsprozesse, Verbesserungen bei Personaleinsatz und Anlagenauslastung sowie für eine einfachere und weitgehend papierlose Qualitätssicherung. Anders als teure MES-Lösungen (Manufacturing Execution System) benötigt die Implementierung der Software in der Regel nur sechs bis acht Wochen. CDC Factory Express ist zudem weitgehend selbsterklärend und ohne großen Schulungsaufwand einfach bedienbar.
„Besonders kleinere Lebensmittel- und Verbrauchsgüterhersteller leiden unter steigenden Rohstoff- und Energiepreisen. Da sie die Kostensteigerungen nicht eins zu eins an den Handel und die Verbraucher weitergeben können, sinken die Margen. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als ihre Produktionsprozesse zu optimieren. MOM-Lösungen wie CDC Factory haben sich dabei weltweit vielfach bewährt, waren aber bislang für kleinere Produzenten zu teuer und komplex. Das ändern wir jetzt mit der neuen Kompaktversion“, so Michael Bimberg, Senior Sales Manager CDC Factory bei CDC Software DACH.
Marc Höft leitet Kundenservice bei Marin Software
25. April 2012
Marin Software, Anbieter von Online-Marketing-Management-Lösungen, hat Marc Höft zum Director of Client Services für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH) ernannt. In dieser neu geschaffenen Position ist er ab sofort für die Betreuung der Kunden verantwortlich und baut ein Support-Team für die rasch wachsende Zahl der deutschsprachigen Anwender von Marin auf.Der Diplom-Wirtschaftsingenieur und MBA beschäftigt sich bereits seit seinem Studium intensiv mit dem Thema Suchmaschinenmarketing. Zuletzt arbeitete Höft bei der Agenturengruppe Pilot, wo er als Director Performance Marketing sowohl große Branding- als auch Response- Kunden in den Bereichen Suchmaschinenoptimierung und -werbung (SEO, SEA), Social Media Advertising (SMA) und Performance Display betreute.
Seit 2009 ist er zudem als Moderator von SEM FM beim Radio4SEO tätig. Als Experte für SEA und AdWords ist er auch als Referent auf Fachkongressen wie SMX Munich, SEO Campixx und Affiliate Tactixx gefragt.
„Wir freuen uns, mit Marc Höft einen anerkannten Online-Marketing-Experten für Marin Software gewonnen zu haben, und sind überzeugt, dass unsere Kunden von seiner Erfahrung und Fachkompetenz profitieren werden. Er kann ihnen helfen, das Optimum aus unserer Plattform herauszuholen und die Qualität und Effizienz ihrer Pay-per-Click-Kampagnen zu verbessern“, so Jens Bargmann, Country Director von Marin Software DACH.
Marc Kahabka übernimmt Geschäftsführung bei RAD
17. Januar 2012
Marc Kahabka leitet ab sofort den auf Zugangs- und Backhaul-Lösungen spezialisierten Netzausrüster RAD Data Communications (RAD) in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Als Geschäftsführer der DACH-Niederlassung RAD Data Communications GmbH mit Sitz in Ottobrunn bei München wird sich Kahabka maßgeblich um den Vertrieb kümmern, der auf Partnerschaften mit Integratoren und Distributoren basiert.
Der Diplom-Ingenieur der Nachrichtentechnik blickt auf eine langjährige Berufserfahrung in der Vermarktung von Telekommunikationslösungen zurück. So leitete er in seiner vorherigen Position den Vertrieb von Keymile und arbeitete zuvor in verschiedenen Führungspositionen bei Ericsson sowie Marconi.
„Wir freuen uns, mit Marc Kahabka einen in der DACH-Region bestens vernetzten Akteur als Leiter für unser Geschäft in diesem für uns so bedeutenden Markt gewonnen zu haben. Er bringt ein fundiertes technisches Knowhow und eine hervorragende Marktkenntnis mit“, sagt Gadi Wainer, Director Sales EMEA bei RAD.
„Ich freue mich darauf, zusammen mit unserem Team und professionellen Vertriebspartnern die technologisch führenden Produktlinien von RAD im deutschsprachigen Markt noch besser zu positionieren“, so Kahabka. Kahabka tritt die Nachfolge von Volker Bendzuweit an, der sich bei RAD Data Communications nun ganz auf das Geschäft mit den weltweit wichtigsten Telekommunikationsunternehmen konzentrieren wird.
Tausende von “Fans” akquiriert – und jetzt? Facebook Apps und der Social Graph (Vortrag von MicroStrategy)
14. November 2011Vortrag von Michael Codini von MicroStrategy zur technischen Integration von Facebook Social Graph in Enterprise IT-Umgebungen:
“MicroStrategy Gateway ist das einzige Datensynchronisierungssystem, das die Verbindung und Kommunikation zwischen Facebook und Enterprise-Systemen ermöglicht. Dieses revolutionäre Tool verwandelt “soziale” Daten in Unternehmensdaten. Anschließend kommen firmeneigene Apps zum Einsatz, um die Facebook-Daten zu analysieren. Mit MicroStrategy Gateway können Apps zudem Inhalte einfach in Facebook zurückschreiben. In diesem Vortrag wird Ihnen auf technischer Ebene die Funktionsweise erklärt und näher auf Details eingegangen.”
Communology entwickelt Telekom Music App für Android
14. November 2011
Die Kölner Softwareschmiede Communology hat die neue Music App für die Telekom fertiggestellt, die aktuell im Rahmen der großangelegten TelekomCloud Kampagne beworben wird. Telekom Kunden können schon ab 99 Cent aus einem Angebot von über 6 Millionen Titeln und ca. 200.000 Alben ihre Lieblingssongs herunterladen. Derzeit wird die Music App gratis für Android Smartphones und Android Tablets ab Betriebssystem-Version 2.3. angeboten. Das Portfolio an unterstützten Geräten wird nach und nach erweitert. Weitere Informationen unter www.telekom.de/music.
Lieblingssongs ohne Kopierschutz
Ohne Angabe sensibler Daten werden die geladenen Musiktitel einfach mit der Telekom Mobilfunkrechnung bezahlt. Alle gekauften Musikstücke können problemlos auf beliebig viele Abspielgeräte übertragen oder auf CD gebrannt werden. Die Music App bietet neben der intuitiven Verwaltung der gespeicherten Musik in Playlists auch eine Verknüpfung mit sozialen Netzwerken wie z. B. Facebook und Twitter. So kann der Hörer mit einem Klick posten welche Musik er gerade hört.
Die Telekom Music App kann über den Android Market heruntergeladen werden. Neben Smartphones werden auch Android Tablet PC’s unterstützt. Hier ist die App zunächst für das Motorola Xoom erhältlich.
„Die Erwartungen an eine Musik-App sind mittlerweile extrem hoch. Es freut uns, dass wir für die Telekom eine innovative App entwickeln konnten, die sich vor vergleichbaren Angeboten auf Mobilfunkgeräten nicht verstecken muss und so sicher auf großes Interesse stoßen wird”, so Frank Bell, CEO von Communology.

