Archiv für die Kategorie ‘Social Media Relations’

Kommentar zum Facebook IPO vor einem Jahr: Große Fortschritte im Werbemarkt

16. Mai 2013

Am Samstag, den 18. Mai, jährt sich der Börsengang von Facebook. Seither hat das soziale Netzwerk einiges dafür getan, mit neuen Anzeigenformaten attraktiver für Werbekunden zu werden.  

Dazu Marc Höft, Director of Client Services DACH, Marin Software, Hamburg:     
Bild“Seit dem Börsengang hat Facebook stetig neue Innovationen eingeführt, um die Plattform für Werbekunden attraktiver zu machen. Diese Anstrengungen scheinen sich bezahlt zu machen: Wir sehen bei unseren Kunden steigende Klickraten auf Facebook-Anzeigen – was dafür spricht, dass Facebook-Nutzer die neuen Anzeigenformate gut annehmen und generell offener werden für Interaktion mit Werbung. Die neuen mobilen Werbeformate sind der Grundstein des zukünftigen Erfolgs, da Nutzung von sozialen Netzwerken mittlerweile hauptsächlich auf Smartphones stattfindet. Wir erwarten weiterhin steigende Investitionen in Facebook-Werbung. Und wenn das Unternehmen es schafft, auch weiterhin eine gesunde Balance zwischen Kommerzialisierung der Seite und zufriedenen Nutzern zu halten, wird Facebooks Aufstieg zu einem der wichtigsten globalen Werbekanäle weitergehen.”

Das nennt man dann wohl einen Boom…

12. Oktober 2011

Laut dem IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner erreicht der weltweite Social Media Umsatz 2011 erwartungsgemäß 10,3 Milliarden US Dollar, was einer Steigerung um 41,4 Prozent im Vergleich zum Umsatz aus dem Jahr 2010 mit 7,3 Milliarden US Dollar entspricht. Insgesamt prognostiziert Gartner das weltweite Social Media Umsatzwachstum für 2012 auf 14,9 Milliarden US Dollar; im Jahr 2015 soll der Markt 29,1 Milliarden US Dollar umfassen.

Dazu passt auch unser kleiner hausinterner Neukundenboom: 3 neue Aufträge im Bereich PR für Online Marketing Lösungsanbieter!

In eigener Sache: Job-Angebot PR-Volontär/in

5. Oktober 2011

Wir bieten ab sofort ein PR-Volontariat im Bereich HighTech.

unicat communications ist eine inhabergeführte PR-Agentur, die seit über 20 Jahren auf die IT-/TK- Branche sowie auf die Bereiche Corporate Responsibility und Bildungs-PR spezialisiert ist. Die Weitergabe unseres Know-hows und unserer Erfahrung ist uns ein Anliegen, deshalb engagieren wir uns für den PR-Nachwuchs und bilden seit 1999 kontinuierlich Volontäre aus.

Ihr Volontariat

In dem 18-monatigen Volontariat vermitteln wir alle Aspekte moderner Public Relations. Die interne Aus- und Weiterbildung wird durch externe PR-Seminare ergänzt. Ein Volontariat ist die ideale Möglichkeit des „Training on the job“. Sie lernen den Arbeitsablauf in einer Presseagentur von der Pike auf, können selbstständig recherchieren, arbeiten an redaktionellen Projekten, wie Pressemitteilungen, Fachartikeln etc. und sammeln in konkreten Projekten Erfahrung in der Kundenbetreuung.

Ihr Profil

Mitbringen sollten Sie Spaß am Umgang mit Sprache, den Biss, sich in technische Themen einzuarbeiten, und Interesse daran, komplexe Themen verständlich aufzubereiten. Dazu Neugierde, Offenheit, Flexibilität und Kommunikationsfreude. Mindestens ein einschlägiges Praktikum im Bereich ITK setzen wir ebenso voraus wie die selbstverständliche Nutzung moderner Kommunikationsmittel und gute Englischkenntnisse. Erfahrung mit CM-Systemen sowie HTML-Kenntnisse sind wünschenswert, aber kein Muss.

Weitere Infos geben wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch. Wenden Sie sich bitte mit den üblichen Unterlagen zunächst per Email an

info@unicat-communications.de

viaÜber uns – Jobs – Unicat Communications.

Fünf Schritte zum Social CRM

26. September 2011

 CDC Software, Anbieter von Unternehmenssoftware und IT-Dienstleistungen, sieht Social CRM auf dem Vormarsch. Unter dem Begriff Social CRM werden Lösungen und Strategien zusammengefasst, die soziale Medien und Netzwerke wie Facebook, Twitter, LinkedIn oder Blogs als Kommunikationskanäle und Informationsquellen für das Kundenbeziehungsmanagement erschließen. CDC Software empfiehlt fünf Schritte bei der Einführung.

1.  Bestehendes CRM prüfen
Social CRM-Einsteiger sollten nicht künstlich zwischen „sozialem“ und „traditionellem“ CRM unterscheiden. Es gilt vielmehr, die bisherigen Kanäle um die neuen zu ergänzen und so weiterhin eine 360°-Sicht auf den Kunden zu gewährleisten. Unternehmen sollten daher bei der Planung zunächst ihre bisherige CRM-Strategie betrachten. Funktioniert sie? Wie ist die Benutzerakzeptanz? Sind die Systeme und Abläufe flexibel genug für die Veränderungen, die neue Kanäle wie Social Media mit sich bringen? Sollten bei diesem Check Probleme sichtbar werden, müssen diese vor dem Beginn des Social CRM-Projekts gelöst werden. Wird ein Social CRM-Tool mit dem Anspruch implementiert, eine nur mäßig funktionierende CRM-Installation zu verbessern, führt dies so gut wie sicher zu einer Enttäuschung. Die besten Projektergebnisse erzielt Social CRM als natürliche Erweiterung der bisherigen CRM-Tools und -Strategien.

2. Priorisieren und in Etappen vorgehen
Eine der größten Herausforderungen bei der Social CRM-Einführung ist es, festzulegen, welche der zahlreichen verfügbaren Kanäle und Plattformen berücksichtigt werden sollen. Ein schrittweises Vorgehen ist hier sinnvoll. Einsteiger sollten sich zu Anfang auf ein einziges soziales Medium oder auf einige wenige konzentrieren und Erfahrungen sammeln. Womit aber beginnen? Bei der Auswahl hilft eine Analyse des Nutzungsverhaltens der Zielgruppen. Wo sind die Kunden und Interessenten? Nutzen sie Twitter für einen schnellen Rat, tauschen sie ihre Meinung auf Facebook aus oder erstellen sie ihr berufliches Profil auf LinkedIn? Sind die sozialen Netzwerke der Kunden identifiziert, gilt es zu priorisieren. Kriterien sind: Wie reif ist das Medium? Ist es bereits etabliert oder möglicherweise nur ein Strohfeuer? Läuft es stabil? Wie hoch sind Aufwand und Kosten für die Integration in das CRM-System? Auch sollten Unternehmen nicht mit dem Anspruch an Social CRM-Projekte herangehen, von vornherein alle mit Kundenbeziehungen befassten Abteilungen, Mitarbeiter und Prozesse einzubeziehen. Besser ist es, in Etappen vorzugehen und da zu beginnen, wo „soziale“ Elemente am ehesten erkennbare Chancen für die Wertschöpfung bieten. Das kann im Marketing, im Vertrieb oder im Kundendienst sein, bei der Kundenbindung, der Neukundengewinnung oder beim Beschwerdemanagement.

3. Anwendungen in die bestehenden Abläufe integrieren
Der Einsatz jedes zusätzlichen Kanals erhöht das Risiko, die Datenerfassung und die CRM-Prozesse zu fragmentieren. Damit geraten wichtige Ziele des CRM, wie etwa einheitliche Kundenerfahrung, schnelle Reaktionszeiten oder hohe Effizienz, in Gefahr. Dies lässt sich vermeiden, wenn alle CRM-Aktivitäten – unabhängig davon, ob sie über soziale oder herkömmliche Kanäle erfolgen – mit einem einzigen, integrierten System, derselben Datenbank sowie einheitlichen Arbeitsabläufen ausgeführt werden. So können die Mitarbeiter an derselben Stelle und auf die gleiche Weise auf die Informationen und Interaktionen aus sozialen Netzwerken zugreifen und darauf reagieren wie auf andere auch: Eine Twitter-Anfrage wird zu einem Lead mit Wiedervorlage umgewandelt und wie eine „gewöhnliche“ Anfrage im CRM-System verarbeitet. Eine missmutige Mitteilung auf Facebook wird als Kundendienstvorfall aufgenommen und nimmt denselben Weg wie andere Kundendienst-Fälle auch. Im Gegensatz zu Standalone-Lösungen für Social Media-Interaktion gewährleisten in das CRM-System integrierte Social CRM-Funktionen, dass die CRM-Nutzer aus ihrer gewohnten Benutzeroberfläche heraus auf die neuen Kanäle zugreifen können, ohne ihr System zu verlassen. Das steigert nicht zuletzt die Effizienz und Akzeptanz.

4. Messbaren Mehrwert generieren
Unternehmen sollten den Blick konsequent auf den Nutzen richten. Welchen konkreten Wert schafft jede einzelne soziale Netzwerk-Komponente? Dabei geht es keineswegs nur um betriebswirtschaftlichen Nutzen wie Effizienzsteigerung oder Kostensenkung, sondern vor allem um den spürbaren Mehrwert für den Kunden. Um den Nutzen messbar zu machen, sollte schon vor dem Roll-Out feststehen, wie und anhand welcher Parameter der Erfolg und Projekt-Fortschritte erfasst werden. Als Kennzahlen für das CRM eignen sich unter anderem Kundenbindung und -zufriedenheit, die Anzahl der Leads sowie ein Vergleich der Bearbeitungszeit von Serviceanfragen aus sozialen Netzwerken gegenüber anderen Kanälen.

5. Die Zukunft im Blick behalten
Aus heutiger Sicht ist noch nicht absehbar, in welche Richtung sich die rasante Entwicklung der sozialen Netzwerke bewegt. Der Strom neuer sozialer Tools und Kanäle wird nicht abreißen und die Unternehmenslandschaft weiter verändern. Die Konzentration auf den Mehrwert und ein schrittweiser Ansatz mit festgelegten Prioritäten minimieren Risiken und Verzögerungen. Unternehmen sollten dennoch heute schon sicherstellen, dass sie ihr Social CRM so offen und flexibel gestalten, dass jederzeit Erweiterungen und Verfeinerungen möglich sind.

Thomas Wüst von CDC Software hält auf der CRM-expo am 6. Oktober 2011 um 13.30 Uhr einen Vortrag zu dem Thema.Ein Whitepaper mit ausführlichen Informationen über die fünf Schritte zur Einführung von Social CRM steht zum Download bereit: http://www.cdcsoftware.com/de/Bibliothek/Documents/White-Papers-and-Articles/DE-CRM-GB-WP-Social-CRM-PM-07152011


Gartner: Markt für Social CRM wird bis Ende 2012 einen Umsatz von einer Milliarde US Dollar übersteigen

30. August 2011

Laut einer aktuellen Prognose des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner wird der weltweite Markt für Social Customer Relationship Management (CRM) bis zum Ende des Jahres 2012 einen Umsatz von einer Milliarde US Dollar übersteigen. 2010 lag der Umsatz bei geschätzt 625 Millionen US Dollar, den weltweiten Umsatz mit Social CRM im Jahr 2011 prognostiziert Gartner auf 820 Millionen US Dollar

 

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Social Media Trendmonitor 2011 von newsaktuell

9. Mai 2011

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Kundenbeziehung 2.0: CDC Software präsentiert Pivotal Social CRM

1. Juli 2010

CDC Software gibt die Verfügbarkeit von CDC Pivotal Social CRM bekannt. Als Modul für die Plattform Pivotal 6.0 ermöglicht diese neue Anwendung die in das Customer Relationship Management (CRM) integrierte Handhabung populärer sozialer Netze wie Facebook, LinkedIn und Twitter. Sie eignet sich für Vertrieb, Marketing, Kundendienst und Support. Anwender können damit qualifizierte Leads identifizieren, Informationen für den Vertrieb erheben und Sales-Kampagnen durchführen. Darüber hinaus kann die Zusammenführung von Social Networking und CRM die Kommunikation und Zusammenarbeit mit Kunden sowie den Service verbessern, und dabei helfen, mehr Abschlüsse zu erzielen. Mit der Social CRM-Anwendung baut CDC Software seine Führungsrolle bei CRM weiter aus. Das Unternehmen wurde mit seiner Lösung Pivotal erst kürzlich in einem unabhängigen Report von Forrester Research als einer der sechs führenden Anbieter von CRM-Software-Suites anerkannt.

Hier geht es zur Pressemappe mit weiteren Informationen und Bildern

Communology zum “sozialen” Handynutzer

19. April 2010

Die Social User von heute haben Kommunikationsformen wie Social Networking und Instant Messaging längst in ihren Alttag integriert. Für diese rasant wachsende, Internet-affine Zielgruppe bedeutet vernetzt sein alles. Mit dem Bedürfnis, ständig und überall mit der eigenen Community zu kommunizieren, entsteht ein Zukunftsmarkt mit einem enormen Umsatzpotenzial für die Mobilfunkbranche. Always in Touch zu bleiben geht eben nur mobil. So entwickelt sich das Handy zur zentralen Drehscheibe für die persönliche Kommunikation.

Mehr dazu im Whitepaper Personal Mobile Communications

Nein, Social Media sind KEINE Modeerscheinung!

19. April 2010

In diesem Video von @equalman gibt es zwar keine grundsätzlich neuen Erkenntnisse, aber es ist eine sehr wertvolle und ansprechend präsentierte Quelle von Daten, die wirklich den letzen Zweifel an der Bedeutung von Social Media ausräumen sollten.

unicat communications sucht PR-Volontär (m/w)

2. März 2010

Münchner PR-Agentur vergibt Volontariat ab sofort

unicat communications stellt ab sofort wieder einen neuen Volontär, bzw. eine neue Volontärin ein.

In unserem 18-monatigen Volontariat vermitteln wir alle Aspekte moderner Public Relations. Die interne Aus- und Weiterbildung wird durch externe PR-Seminare ergänzt. Unsere Volontäre lernen den Arbeitsablauf in einer PR-Agentur von der Pike auf, erhalten die Gelegenheit selbstständiger Recherchen, arbeiten an redaktionellen Projekten, wie Pressemitteilungen, Fachartikeln etc. und haben bereits erste Kunden- und Redaktionskontakte.

Mitbringen sollten die Kandidaten Spaß am Umgang mit Sprache, den Biss, sich in technische Themen einzuarbeiten, und Interesse daran, komplexe Themen verständlich aufzubereiten. Dazu Neugierde, Offenheit, Flexibilität und Kommunikationsfreude. Mindestens ein einschlägiges PR-Praktikum setzen wir ebenso voraus wie solides IT-, bzw. Corporate Responsibility – Grundwissen und sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift.


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