Archiv für die Kategorie ‘ContactLab’

Hat das E-Mail Marketing die Revolution verschlafen?

3. September 2012

„Hat das E-Mail Marketing die Revolution verschlafen?“ Diese Frage stellt Marko Gross, Chief Sales Officer bei ContactLab, im Vorfeld der Branchenmesse dmexco. E-Mail Marketing ist einer der ältesten Online Marketing Kanäle und nach wie vor bei Konsumenten wie Werbeleuten gleichermaßen beliebt, wie die Studie http://www.de.contactlab.com/paper/emcr/484/email-marketing-consumer-report-2011.html zeigt.

Dennoch ist Marko Gross der Ansicht, dass das E-Mail Marketing bis auf wenige Ausnahmen heute bei Weitem nicht das PoteMarko Gross, CSO bei ContactLab DACHnzial ausschöpft, das der heutige Stand der Technik bietet. Noch nie gab es eine solche Fülle von Möglichkeiten, den Kunden individuell anzusprechen, eine wirkliche Beziehung zu ihm aufzubauen und ihn auf seinem Weg durch die Konsumwelt zu begleiten.

Viele Unternehmen investieren fieberhaft in Innovationen wie analytisches CRM in Verbindung mit leistungsstarken Business Intelligence Technologien. Web-Analyse- und Tracking-Technologien, immer raffiniertere Methoden am Point of Sale, Smartphone-Apps und nicht zuletzt die sozialen Netzwerke liefern wertvolle Erkenntnisse darüber, was Kunden wann und warum kaufen, was sie sich wünschen, welche Medien, Netzwerke und Endgeräte sie nutzen usw. Nur kommen diese Innovationen beim E-Mail Marketing nicht an.

„Was das Wissen über den Kunden und die Möglichkeit, eine enge Beziehung zu ihm aufzubauen betrifft, hat in den letzten Jahren eine rasante technologische Entwicklung stattgefunden. Mein Eindruck ist, dass viele E-Mail Marketing-Verantwortliche diese Revolution verschlafen haben. Sie müssen jetzt aufwachen, um den Anschluss nicht zu verlieren“, so Gross.

Denkbar seien etwa „Retargeting-E-Mails“ nach Besuch auf dem Webshop (z.B. nach Kauf-Abbruch), oder hochgradig individualisierte Newsletter, die auf Alter, Geschlecht, Kundenhistorie, Markenvorlieben, Social Media-Interaktionen, genutztes Endgerät und vieles andere mehr eingehen.

„Wir brauchen mehr Mut zur Innovation und Kreativität. Neuartige E-Mail-Marketing-Strategien sind sowohl technisch wie auch unter Datenschutz-Aspekten durchaus komplex, aber viele dieser Herausforderungen sind einfacher lösbar, als viele glauben“, so Gross weiter.

Newsroom – Pressetexte – Unicat Communications.

So funktioniert E-Mail-Marketing

16. August 2012

ContactLab präsentiert auf der dmexco komplettes Service-Angebot für E-Mail-Marketing

16. August 2012

Der Spezialist für digitales Direktmarketing ContactLab  positioniert sich auf der dmexco als europaweit tätiger Komplettanbieter von Services rund um Werbe-E-Mails sowie Newsletter und unterstreicht seine Beratungskompetenz. Das Unternehmen, das nicht zufällig den Begriff „Lab“ im Namen führt, unterhält ein firmeneigenes Labor zur Auswertung von täglich Tausenden Werbe-E-Mails und Newslettern. Das Wissen seiner erfahrenen Experten, statistische und wissenschaftliche Erkenntnisse sowie die Best Practices aus unzähligen Kampagnen für über 1.000 Markenanbieter wie Acer, Adobe, Expedia, ING Direct und Henkel, bündelt ContactLab in seinem Dienstleistungsangebot: Von der Strategie über Kreativleistungen und Ausführung bis hin zur Auswertung und Optimierung deckt das Unternehmen den gesamten Kreislauf von Kampagnen ab. Für Kunden aus dem deutschsprachigen Raum unterhält ContactLab eine Niederlassung in München.

Alles aus einer Hand

Das Komplettangebot für digitale Direktmarketing-Kampagnen umfasst Beratung, Strategie, Text und Gestaltung, Ausführung, Auswertung und Optimierung.

- Consulting: ContactLab bietet umfassende Beratungsdienstleistungen zur Steigerung der Performance von E-Mail-Marketing-Kampagnen. Im Mittelpunkt stehen neueste Erkenntnisse über das Nutzerverhalten zur Verbesserung der Konversionsraten.

- Strategy: Basierend auf der Erfahrung und den wissenschaftlichen Erkenntnissen des hauseigenen „Labors“ entwickelt ContactLab die richtige Strategie.

- Creation: Texter und Art Direktoren gestalten an der optimalen Kommunikationserfahrung ausgerichtete Inhalte.

- Execution: Der richtlinienkonforme Versand über die ContactLab-Technologieplattform mit der leistungsstarken Datenbank als Herzstück ist in jeder Phase des Prozesses optimal am Konzept ausgerichtet und bietet Funktionen für ein genaues Targeting.

- Analytics: ContactLab wertet Nutzerverhalten und Gewohnheiten, Aktivität und Inaktivität sowie Daten über Käufe aus. Gemessen werden Kauf-Häufigkeit, durchschnittlicher Einkaufs-Wert, Typologie der gekauften Waren. Darüber hinaus bietet ContactLab umfassende Konversions- und RFM-Analysen [Recency (Neuheit), Frequency (Häufigkeit) und Monetary Value (Geldwert)].

- Optimization: Erkenntnisse aus den Analysen werden genutzt, um Strategie und Inhalte hinsichtlich Targeting und Effizienz weiter zu verbessern.

viaNewsroom – Pressetexte – Unicat Communications.

E-Mail-Marketing und soziale Netzwerke

4. Juli 2012

Contactlab hat im Rahmen seiner europäischen Verbraucherstudie das E-Mail- und Internet-Nutzer befragt und Trends identifizert. In dieser Video-Präsentation geht es um den Einfluss von Social Networks auf das elektronische Direktmarketing.

Facebook, Twitter und Co. werden für E-Mail-Marketer immer relevanter. Denn über soziale Vernetzungen verbreiten sich elektronische Newsletter immer häufiger, weil Nutzer sie zunehmend ihrem Bekanntenkreis zugänglich machen. Noch sind diese Multiplikatoren in der Minderheit, doch ihr Anteil steigt: Ein Viertel der europäischen Onliner (25 Prozent) hat Newsletter bereits mit Freunden geteilt oder sie an Bekannte weitergeleitet. Im Jahr 2010 lag dieser Wert erst bei 15 Prozent.

Wenn Nutzer Newsletter im Social Web teilen, kommt es ihnen vor allem auf interessante Inhalte an. Bereits an zweiter Stelle stehen Preisnachlässe und Sonderangebote. So gaben 45 Prozent aller in den fünf europäischen Ländern Befragten an, dass sie einen Newsletter im Social Web geteilt haben, weil Preisnachlässe oder Sonderangebote offeriert wurden. Dies ist eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr, als dieser Anteil noch bei 36 Prozent lag.
Auch für die Abonnenten-Gewinnung eigenen sich die sozialen Netzwerke. 23 Prozent der befragten europäischen Web-Nutzer haben sich schon einmal für einen Newsletter auf einer Unternehmens-Site auf Facebook eingetragen. In Deutschland ist dies bei 14 Prozent der Befragten der Fall.

ContactLab deckt E-Mail-Verbrechen auf

9. März 2012

Die häufigsten und gravierendsten E-Mail Marketing-Sünden


Email crime scene – Infografik by ContactLab email marketing

Verbraucherstudie von ContactLab: Im Trend liegen Social Media, Mobilität und E-Commerce

30. November 2011

25 Prozent der Nutzer verbreiten Newsletter im Bekanntenkreis +++ Jeder fünfte deutsche Onliner liest E-Mails auf dem Smartphone +++ 63 Prozent kaufen online aufgrund von Newsletter-Angeboten

Jeder fünfte deutsche Internetnutzer (21 Prozent) ruft seine E-Mails bereits via Smartphone ab. Dies ist eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 6 Prozentpunkte. In Großbritannien und Italien liegt der Anteil sogar bei 37 bzw. 29 Prozent. So lautet ein Ergebnis der aktuellen Studie „European E-Mail Marketing Consumer Report 2011“ von ContactLab. Der Spezialanbieter für digitales Direktmarketing hat mit dieser Studie das E-Mail-Verbraucherverhalten in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien analysiert und ausgewertet.

Die umfassende Analyse von ContactLab liefert Marketing und Vertrieb interessante Insides der E-Mail-Nutzung in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Italien. Die Verbraucher-Studie beleuchtet detailliert Themen wie die Typologie der E-Mails, die Art und Anzahl von Postfächern und Newsletter-Abonnements, Präferenzen bei Endgeräten und Abrufwegen, die Nutzung anderer Kommunikationskanäle sowie das Verhalten und die Einstellung zum Online-Shopping.

Eine weitere wichtige Erkenntnis: Auch E-Mail-Marketer müssen sich mit sozialen Netzwerken auseinandersetzen. Denn über soziale Vernetzungen verbreiten sich elektronische Newsletter immer häufiger, weil Nutzer sie zunehmend ihrem Bekanntenkreis zugänglich machen. Noch sind diese Multiplikatoren in der Minderheit, doch ihr Anteil steigt: Ein Viertel der europäischen Onliner (25 Prozent) hat Newsletter bereits mit Freunden geteilt oder sie an Bekannte weitergeleitet. Im Jahr 2010 lag dieser Wert erst bei 15 Prozent.

Wenn Nutzer Newsletter im Social Web teilen, kommt es ihnen vor allem auf interessante Inhalte an. Bereits an zweiter Stelle stehen Preisnachlässe und Sonderangebote. So gaben 45 Prozent aller in den fünf europäischen Ländern Befragten an, dass sie einen Newsletter im Social Web geteilt haben, weil Preisnachlässe oder Sonderangebote offeriert wurden. Dies ist eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr, als dieser Anteil noch bei 36 Prozent lag.
Auch für die Abonnenten-Gewinnung eigenen sich die sozialen Netzwerke. 23 Prozent der befragten europäischen Web-Nutzer haben sich schon einmal für einen Newsletter auf einer Unternehmens-Site auf Facebook eingetragen. In Deutschland ist dies bei 14 Prozent der Befragten der Fall.

E-Mail Marketing Consumer Report 2011 – die wichtigsten Ergebnisse für Deutschland
Die ContactLab-Studie zeigt: Deutsche selektieren ihre Newsletter sehr genau und sind höchst E-Commerce-affin. Jeder deutsche Internetnutzer über 18 Jahre empfängt pro Tag durchschnittlich 29,2 E-Mails. Das entspricht einem geschätzten Volumen von täglich 1,6 Milliarden E-Mails in Deutschland. Für seine E-Mails nutzt jeder Onliner hierzulande im Schnitt 2,5 E-Mail-Accounts. Die Deutschen bevorzugen dabei nationale Webmail-Anbieter: 49 Prozent der Befragten besitzen zumindest ein Postfach bei Web.de und 43 Prozent bei GMX (zum Vergleich: Gmail 23 Prozent, Hotmail 28 Prozent, Yahoo 30 Prozent).

Seine Informationen sucht sich der deutsche Web-Nutzer sehr genau aus. Im Durchschnitt hat er nur sechs Newsletter abonniert. Informationen von Einzelhandelsketten stehen dabei an erster Stelle, gefolgt von Urlaubs- und Reiseinformationen sowie Newslettern aus den Bereichen Gesundheit und Beauty.

Daily Deal-Websites im Trend
Die Affinität der Deutschen zu Schnäppchen und Sonderangeboten verdeutlicht ein neuer Trend: Die Nutzung von Couponing-Plattformen, so genannten Daily-Deal-Websites. 37 Prozent der Befragten in Deutschland sind auf solchen Gutscheinportalen angemeldet. Und sie konvertieren gut: Mehr als die Hälfte (57 Prozent) dieser registrierten Internetnutzer hat bereits Coupons auf Gutschein-Seiten gekauft. Damit ist Deutschland in den befragten Ländern an erster Stelle. Spanien folgt mit einer Gutschein-Käuferrate von 51 Prozent und Großbritannien mit 46 Prozent unter den registrierten Portal-Nutzern. Aber in den befragten europäischen Ländern besteht noch Aufklärungsbedarf: So gaben 16 Prozent der Gutscheinverweigerer als Grund an, dass Bedingungen und Merkmale des Angebots nicht klar waren, 5 Prozent wussten gar nicht, dass es Gutscheinportale gibt.

Spitzenreiter im E-Commerce
Besonders aufgeschlossen stehen die deutschen Internet-Nutzer dem E-Commerce gegenüber. Rund 91 Prozent von ihnen haben der Studie zufolge bereits online eingekauft. Das eröffnet Händlern interessante Möglichkeiten für die Vermarktung ihrer Angebote. Denn 63 Prozent der deutschen Onliner haben schon Einkäufe getätigt, weil sie durch Angebote in Newslettern dazu ermutigt wurden. Damit ist Deutschland unter den analysierten fünf europäischen Ländern Vorreiter. Außerdem haben in der Bundesrepublik bereits 47 Prozent der Onliner über direkte Links in Newslettern eingekauft.

Die ContactLab-Studie verdeutlicht, dass die E-Mail neue Verbreitungswege erobert. Damit ergeben sich für Marketing und Vertrieb neue Chancen, um Kunden zu gewinnen und zusätzliche Erlöse zu erzielen. „Die Studie zeigt beispielsweise, wie viel Onliner Gutscheinportale nicht verstehen. 16 Prozent meinten, die Bedingungen und Merkmale des Angebotes seien nicht klar. Umso wichtiger ist es für die Anbieter sich nach einem Fullservice-Dienstleister umzuschauen, der sie durch sein Markt-Know-how umfassend beraten kann. Und zwar nicht nur beim Versand, sondern vor allem bei der Gestaltung und den Inhalten der Newsletter. Denn was nützt ein gut designter Newsletter, wenn ein Teil der Leser ihn nicht versteht, die eingebetteten Bilder nicht öffnen kann oder der E-Mail-Betreff so undefiniert ist, dass der Newsletter ungeöffnet direkt im Papierkorb landet“, sagt Marko Gross, CSO, Country Manager DACH bei ContactLab. Es geht darum, die Relevanz der Botschaften zu erhöhen. „Andere Kanäle werben ebenfalls um die Aufmerksamkeit der Nutzer. Auch im E-Mail-Marketing sollten deshalb Targeting und systematische Wettbewerberanalyse groß geschrieben werden, um sich von der breiten Masse abzuheben“, so Gross weiter.

Vollständige Studie: http://www.de.contactlab.com/email-marketing-report-europe

dmexco: ContactLab präsentiert erste Ergebnisse der großen Verbraucherstudie „European Email Marketing Consumer Report 2011“

13. September 2011

ContactLab bietet Besuchern der dmexco am Stand D027 in Halle 7 einen Vorgeschmack auf die dritte Ausgabe ihres European Email Marketing Consumer Report 2011. Die groß angelegte Verbraucherstudie zum Verhalten und den Gewohnheiten der Internet-Anwender hinsichtlich E-Mails und Newsletter repräsentiert 157 Millionen Internetnutzer in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien. ContactLab untersuchte in der diesjährigen Studie auch die Verbreitung von Smartphones und die Nutzung von E-Commerce. Dabei hat sich gezeigt, dass Android ganz vorn in der Gunst der deutschen Konsumenten rangiert, im europäischen Durchschnitt hat immer noch Apple mit dem iPhone die Nase vorn. Der diesjährigen Studie zufolge ist Deutschland mit großem Abstand E-Commerce-Europameister 2011: Hierzulande haben über 90 Prozent der Befragten mindestens einmal online eingekauft – ein Vorsprung von über 15 Prozent gegenüber dem Studiendurchschnitt. Die Deutschen lassen sich auch am ehesten durch E-Mail Newsletter zum Kauf verführen. Nachholbedarf hat Deutschland dagegen beim Thema Coupons: Nur 37 Prozent nutzen Online-Rabatt-Sites wie Groupon. Spitzenreiter Spanien bringt es hier bereits auf beachtliche 50 Prozent.

Erkenntnisse für die E-Mail-Marketingstrategie
Mehr Ergebnisse erfahren Messebesucher bei ContactLab am Stand D027a in Halle 7. Hier können sie mit den ContactLab-Experten anhand der aktuellen Erkenntnisse auch diskutieren, ob ihre E-Mail-Marketingstrategie noch auf dem neuesten Stand ist. Ein Abstract mit ersten Studienergebnissen des European Email Marketing Consumer Report 2011 steht überdies ab dem 21. September unter http://www.de.contactlab.com/email-marketing-consumer-report zum Download bereit. Der vollständige Report folgt dann im November. Eine Besonderheit von ContactLab, mit täglich über 800 Kampagnen und mehr als 40 Millionen versendeten E-Mails einer der führenden europäischen Full-Service-Anbieter für digitales Direktmarketing, ist die Untermauerung der Beratung durch fundierte Marktforschung. Neben der jährlichen Verbraucherstudie bietet ContactLab mit http://www.newslettermonitor.com/de zudem eine kostenlose Plattform für E-Mail-Benchmarking und -Analyse.

ContactLab auf der dmexco 2011, 21. bis 22. September 2011, Kölnmesse, Halle 7, Stand D027a, http://www.dmexco.de/

viaNewsroom – Pressetexte – Unicat Communications.

ContactLab präsentiert mit NewsletterMonitor eine kostenlose Analyse-Plattform für E-Mail Marketing

7. April 2011

„Wie häufig versenden meine Mitbewerber Newsletter und zu welchem Anlass?“ „Wie viele Mailings meiner Branche verlinken auf Social Media?“ „In welchen Newslettern wird meine Marke erwähnt?“. Direktmarketing-Verantwortliche hatten bislang einige Mühe, diese und ähnliche Fragen zu beantworten. Nun gibt  es Abhilfe. ContactLab, ein Spezialanbieter für digitales Direktmarketing, startet zur Internet World (12. und 13. April 2011, ICM München, Stand B033) eine deutschsprachige Version von NewsletterMonitor http://www.newslettermonitor.com/de.


NewsletterMonitor

Das kostenlose Tool bietet eine ganze Reihe von komfortablen und effizienten Funktionen für die profunde Analyse des E-Mail-Newsletter-Marktes. Marketingleute können Benchmarks durchführen und die Wettbewerbssituation erkunden, aber auch Trends aufspüren und Strategien aufdecken. Dazu haben die Experten von ContactLab eine umfangreiche Datenbank mit über zwei Millionen Newslettern von mehr als zehntausend Absendern aufgebaut, die ständig wächst und aktualisiert wird. Die Datenbank umfasst kommerzielle Mailings von Herstellern, Serviceanbietern und Händlern verschiedener Branchen wie beispielsweise Automobil,  E-Commerce, Elektronik, Gesundheit, Mode, Telekommunikation oder Tourismus. Darüber hinaus listet sie redaktionelle Newsletter von Medienhäusern, etwa Nachrichten- und Lifestyle-Magazine oder Fach- und Wirtschaftsmedien. Nutzer können auch selbst weitere Newsletter vorschlagen, falls diese noch nicht erfasst sind.

Massimo Fubini, CEO von ContactLab: Eine Maxime von ContactLab ist, dass erfolgreiche Newsletter kein Zufall sind sondern ein Produkt von Technologie, Wissen, Strategie und Kreativität. Wir haben unsere Analyse-Plattform der Öffentlichkeit zugänglich gemacht haben, weil wir einen Beitrag zur Innovation in der Branche leisten wollen. NewsletterMonitor erfreut sich nun schon seit Jahren großer Beliebtheit in Italien und im angelsächsischen Raum, seit Kurzem auch in Frankreich. Wir freuen uns, nun auch eine deutschsprachige Version anbieten zu können. Das passt bestens zu unseren Expansionsplänen auf dem deutschen Markt. Dazu werden wir schon sehr bald mehr bekanntgeben.

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Große Verbraucherstudie zu E-Mail-Nutzung von ContactLab: Mobilität und Schnäppchenjagd liegen im Trend

26. Oktober 2010

ContactLab, ein Spezialanbieter für digitales Direktmarketing, präsentiert eine repräsentative Verbraucherstudie, die in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien zum Thema E-Mail-Verbraucherverhalten durchgeführt wurde. Die Studie bietet wertvolle Daten für Marketingleute, insbesondere solche, die E-Mail Newsletter nutzen, und zeigt allgemeine Trends bei der digitalen Kommunikation auf. Der E-Mail Marketing Consumer Report 2010 von ContactLab beleuchtet detailliert Themen wie die Typologie der E-Mails, die Art und Anzahl von Postfächern und Newsletter-Abonennements, Präferenzen bei Endgeräten, die Nutzung anderer Kommunikationskanäle wie Social Media sowie das Verhalten und die Einstellung hinsichtlich Junk E-Mail und Online-Shopping. Die Reports mit den vollständigen Studienergebnissen können ab dem 27. Oktober unter http://www.de.contactlab.com/email-marketing-consumer-report heruntergeladen werden. Zwei interessante Ergebnisse vorweg: Mobilität wird immer wichtiger, und was die Geräte betrifft gilt  „small is beautiful“. Die Deutschen erweisen sich auch hier wieder einmal als Schnäppchenjäger: Sie lassen sich im Vergleich zu den Konsumenten in den vier anderen untersuchten Ländern überdurchschnittlich oft von Newslettern zum Kauf verführen – besonders dann, wenn Sonderangebote und Rabatte locken. Schnäppchen sind auch eine wichtige Motivation wenn es darum geht, Newsletter-Inhalte über Social Networks zu teilen. (weiterlesen…)


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