Archiv für die Kategorie ‘Multimedia’

Boom ungebrochen: Suchmaschinenwerbung hat immer noch Konjunktur

15. Januar 2013

news_bild_de_marin_6d6480546d1b47b097c632f423fcda38Einer Studie des Anbieters von Online-Marketing-Management-Lösungen Marin Software (http://www.marinsoftware.de) zufolge konnte der Markt für Suchmaschinenwerbung (Search Engine Advertising, SEA) trotz des schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfelds in der Eurozone im letzten Quartal des Jahres 2012 weiterhin zulegen. So weist der Marin Software Online Advertising Report Q4 2012 im Vergleich zum Vorjahresquartal eine Steigerung der Suchmaschinenanzeigen-Impressions um 62 % aus. Die Gesamtzahl der Klicks (Click Volume) wuchs mit 44 % nicht ganz so stark und dementsprechend fiel die Klickrate (CTR, Click-through-Rate) mit 3,69 % niedriger aus als noch vor einem Jahr (4,14 %). Diese Zahlen sprechen für erhöhte SEA-Investitionen, die mit einem stärkeren Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Konsumenten einhergehen. Gewinner dieser Entwicklung sind die Suchmaschinenbetreiber, allen voran Google. Sie konnten im Vergleich zum Vorjahresquartal durchschnittlich ca. 14 % mehr für einen Klick auf eine Suchmaschinenanzeige erlösen, die CPC (Costs per Click) stiegen von 0,28 € auf 0,32 €. Dieses hohe Preisniveau ist nun bereits drei Quartale in Folge zu beobachten.

Wer nicht optimiert, verliert
„Anhaltend hohe Preise und starker Wettbewerb setzen Werbekunden und Agenturen immer mehr unter Druck, Optimierungspotenziale voll auszuschöpfen. Mit Methoden wie beispielsweise der stärkeren Differenzierung nach Zielgruppen können sie die Effektivität ihrer SEA-Maßnahmen drastisch erhöhen. Damit werden die Kampagnen allerdings auch strategisch wie taktisch immer anspruchsvoller. Daher sind Tools gefragt, mit der SEA-Manager die steigende Komplexität in den Griff bekommen. Und durch eine systematische Gebotsoptimierung mittels Verfahren wie Predictive Bidding können sie das Optimum aus den Budgets herausholen“, so Jens Bargmann, Country Director von Marin Software DACH.

Preise für Suchmaschinenanzeigen in der Eurozone weiterhin hoch. Facebook-Werbung als günstige Alternative?

9. Oktober 2012

Der Online Advertising Report Q3 2012 von Marin Software, Anbieter von Online Marketing Management Plattformen, zeigt für das zurückliegende Quartal eine robuste Entwicklung des Markts für Suchmaschinenwerbung (Search Engine Advertising, SEA). Der Studie zufolge stiegen in der Eurozone die Anzahl der Klicks auf Suchmaschinenanzeigen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 20 %, während die Klickpreise (Costs per Click, CPC) um circa 25 % zunahmen. Zum Vergleich: In den USA gingen die Preise um 14 % zurück.

Facebook im Vergleich preisgünstiger
Für Facebook-Anzeigen bezahlten die Kunden von Marin Software in der Eurozone mit circa 0,08 € (0,11 US$) pro Klick im Durchschnitt nicht nur viel weniger als für Suchmaschinenanzeigen, sondern auch deutlich weniger als für Facebook-Werbung in den USA (0,28 US$) oder in Großbritannien (0,32 US$).

„Noch ist Facebook als Werbemedium in der Eurozone besonders preisgünstig und bietet damit Raum für kreative Social Advertising-Maßnahmen als Ergänzung zum herkömmlichen Search und Display Advertising“, so Jens Bargmann, Country Director von Marin Software DACH.

Kann Facebook im Mobile Marketing Fuß fassen?
Facebook hat vor kurzem eine Targeting-Option eingeführt, mit der gezielt mobile Nutzer angesprochen werden können. Dazu Bargmann: „Wir dürfen gespannt sein, wie das soziale Netz mit seinen Anstrengungen im Bereich Mobile Advertising vorankommt. Ein erster weltweiter Trend bei der Klickrate (Click through Rate, CTR) ist viel versprechend: Wir beobachten, dass Nutzer mobiler Geräte mit höherer Wahrscheinlichkeit auf Facebook-Anzeigen klicken als PC-User. Wir werden diese Entwicklung weiter im Blick behalten.“ (weiterlesen…)

Hat das E-Mail Marketing die Revolution verschlafen?

3. September 2012

„Hat das E-Mail Marketing die Revolution verschlafen?“ Diese Frage stellt Marko Gross, Chief Sales Officer bei ContactLab, im Vorfeld der Branchenmesse dmexco. E-Mail Marketing ist einer der ältesten Online Marketing Kanäle und nach wie vor bei Konsumenten wie Werbeleuten gleichermaßen beliebt, wie die Studie http://www.de.contactlab.com/paper/emcr/484/email-marketing-consumer-report-2011.html zeigt.

Dennoch ist Marko Gross der Ansicht, dass das E-Mail Marketing bis auf wenige Ausnahmen heute bei Weitem nicht das PoteMarko Gross, CSO bei ContactLab DACHnzial ausschöpft, das der heutige Stand der Technik bietet. Noch nie gab es eine solche Fülle von Möglichkeiten, den Kunden individuell anzusprechen, eine wirkliche Beziehung zu ihm aufzubauen und ihn auf seinem Weg durch die Konsumwelt zu begleiten.

Viele Unternehmen investieren fieberhaft in Innovationen wie analytisches CRM in Verbindung mit leistungsstarken Business Intelligence Technologien. Web-Analyse- und Tracking-Technologien, immer raffiniertere Methoden am Point of Sale, Smartphone-Apps und nicht zuletzt die sozialen Netzwerke liefern wertvolle Erkenntnisse darüber, was Kunden wann und warum kaufen, was sie sich wünschen, welche Medien, Netzwerke und Endgeräte sie nutzen usw. Nur kommen diese Innovationen beim E-Mail Marketing nicht an.

„Was das Wissen über den Kunden und die Möglichkeit, eine enge Beziehung zu ihm aufzubauen betrifft, hat in den letzten Jahren eine rasante technologische Entwicklung stattgefunden. Mein Eindruck ist, dass viele E-Mail Marketing-Verantwortliche diese Revolution verschlafen haben. Sie müssen jetzt aufwachen, um den Anschluss nicht zu verlieren“, so Gross.

Denkbar seien etwa „Retargeting-E-Mails“ nach Besuch auf dem Webshop (z.B. nach Kauf-Abbruch), oder hochgradig individualisierte Newsletter, die auf Alter, Geschlecht, Kundenhistorie, Markenvorlieben, Social Media-Interaktionen, genutztes Endgerät und vieles andere mehr eingehen.

„Wir brauchen mehr Mut zur Innovation und Kreativität. Neuartige E-Mail-Marketing-Strategien sind sowohl technisch wie auch unter Datenschutz-Aspekten durchaus komplex, aber viele dieser Herausforderungen sind einfacher lösbar, als viele glauben“, so Gross weiter.

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Marin Software holt weitere Online Marketing Experten ins Boot

20. August 2012

Marin Software, der Anbieter von Online-Marketing-Management-Lösungen, hat im Zuge seiner Expansion zwei branchenweit bekannte Experten an Bord geholt.

Jon Myers ist als neuer Commercial Director für die EMEA-Region verantwortlich. Der ehemalige Director Account Management von Yahoo im Vereinigten Königreich und Irland, ist nun für die Vermarktung und Bereitstellung der Marin Software Plattformen zuständig. Myers gilt als einer der europaweit führenden Experten auf dem Gebiet des Online-Marketings. Als Vordenker berät er Branchenorganisationen wie SES, SEMPO, IPO sowie IAB und ist ein gefragter Redner auf Fachmessen und Kongressen.

Auch das Vertriebsteam von Marin Software in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) erhält Verstärkung: Patrick Heeg kümmert sich in seiner Funktion als Account Executive um den Vertrieb und um die Betreuung der Kunden der Mittelstandslösung Marin Professional. Er bringt langjährige Berufserfahrung im Bereich Marketing und Sales mit; zuletzt war er Account Executive EMEA bei Astea International, einem globalen Anbieter von Servicemanagement-Softwarelösungen.

Wer Patrick Heeg und Jon Myers persönlich kennenlernen möchte, hat auf der dmexco in Köln die Gelegenheit: am Marin Software Messestand E044 in Halle 7.

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Die am schnellsten wachsenden Emerging Technologies und die überbewertetsten Hypes 2012

16. August 2012

Die am schnellsten wachsenden Emerging Technolgies und die überbewertetsten Hypes 2012

Big Data, 3D-Druck, Activity Streams, Internet TV, Nahbereichskommunikations (NFC) –Zahlungsmöglichkeiten, Cloud Computing und Media Tablets sind laut dem Gartner 2012 Hype Cycle for Emerging Technologies die am schnellsten wachsenden Technologien.

Nach Auskunft von Gartner Analysten bewegen sich diese Technologien seit 2011 bemerkenswert rasch auf dem Hype Cycle nach oben, während, nach der Prognose, der Konsum nun seinen Produktivitätshöhepunkt in zwei bis fünf Jahren erreichen wird, statt, wie noch 2011 vermutet, in fünf bis zehn. Bring your own device (BYOD), 3D-Druck und Social Analytics gehören laut dem diesjährigen Emerging Technologies Hype Cycle zu den Technologien, die am stärksten überbewertet sind.

In eigener Sache: Job-Angebot PR-Volontär/in

5. Oktober 2011

Wir bieten ab sofort ein PR-Volontariat im Bereich HighTech.

unicat communications ist eine inhabergeführte PR-Agentur, die seit über 20 Jahren auf die IT-/TK- Branche sowie auf die Bereiche Corporate Responsibility und Bildungs-PR spezialisiert ist. Die Weitergabe unseres Know-hows und unserer Erfahrung ist uns ein Anliegen, deshalb engagieren wir uns für den PR-Nachwuchs und bilden seit 1999 kontinuierlich Volontäre aus.

Ihr Volontariat

In dem 18-monatigen Volontariat vermitteln wir alle Aspekte moderner Public Relations. Die interne Aus- und Weiterbildung wird durch externe PR-Seminare ergänzt. Ein Volontariat ist die ideale Möglichkeit des „Training on the job“. Sie lernen den Arbeitsablauf in einer Presseagentur von der Pike auf, können selbstständig recherchieren, arbeiten an redaktionellen Projekten, wie Pressemitteilungen, Fachartikeln etc. und sammeln in konkreten Projekten Erfahrung in der Kundenbetreuung.

Ihr Profil

Mitbringen sollten Sie Spaß am Umgang mit Sprache, den Biss, sich in technische Themen einzuarbeiten, und Interesse daran, komplexe Themen verständlich aufzubereiten. Dazu Neugierde, Offenheit, Flexibilität und Kommunikationsfreude. Mindestens ein einschlägiges Praktikum im Bereich ITK setzen wir ebenso voraus wie die selbstverständliche Nutzung moderner Kommunikationsmittel und gute Englischkenntnisse. Erfahrung mit CM-Systemen sowie HTML-Kenntnisse sind wünschenswert, aber kein Muss.

Weitere Infos geben wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch. Wenden Sie sich bitte mit den üblichen Unterlagen zunächst per Email an

info@unicat-communications.de

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Fünf Schritte zum Social CRM

26. September 2011

 CDC Software, Anbieter von Unternehmenssoftware und IT-Dienstleistungen, sieht Social CRM auf dem Vormarsch. Unter dem Begriff Social CRM werden Lösungen und Strategien zusammengefasst, die soziale Medien und Netzwerke wie Facebook, Twitter, LinkedIn oder Blogs als Kommunikationskanäle und Informationsquellen für das Kundenbeziehungsmanagement erschließen. CDC Software empfiehlt fünf Schritte bei der Einführung.

1.  Bestehendes CRM prüfen
Social CRM-Einsteiger sollten nicht künstlich zwischen „sozialem“ und „traditionellem“ CRM unterscheiden. Es gilt vielmehr, die bisherigen Kanäle um die neuen zu ergänzen und so weiterhin eine 360°-Sicht auf den Kunden zu gewährleisten. Unternehmen sollten daher bei der Planung zunächst ihre bisherige CRM-Strategie betrachten. Funktioniert sie? Wie ist die Benutzerakzeptanz? Sind die Systeme und Abläufe flexibel genug für die Veränderungen, die neue Kanäle wie Social Media mit sich bringen? Sollten bei diesem Check Probleme sichtbar werden, müssen diese vor dem Beginn des Social CRM-Projekts gelöst werden. Wird ein Social CRM-Tool mit dem Anspruch implementiert, eine nur mäßig funktionierende CRM-Installation zu verbessern, führt dies so gut wie sicher zu einer Enttäuschung. Die besten Projektergebnisse erzielt Social CRM als natürliche Erweiterung der bisherigen CRM-Tools und -Strategien.

2. Priorisieren und in Etappen vorgehen
Eine der größten Herausforderungen bei der Social CRM-Einführung ist es, festzulegen, welche der zahlreichen verfügbaren Kanäle und Plattformen berücksichtigt werden sollen. Ein schrittweises Vorgehen ist hier sinnvoll. Einsteiger sollten sich zu Anfang auf ein einziges soziales Medium oder auf einige wenige konzentrieren und Erfahrungen sammeln. Womit aber beginnen? Bei der Auswahl hilft eine Analyse des Nutzungsverhaltens der Zielgruppen. Wo sind die Kunden und Interessenten? Nutzen sie Twitter für einen schnellen Rat, tauschen sie ihre Meinung auf Facebook aus oder erstellen sie ihr berufliches Profil auf LinkedIn? Sind die sozialen Netzwerke der Kunden identifiziert, gilt es zu priorisieren. Kriterien sind: Wie reif ist das Medium? Ist es bereits etabliert oder möglicherweise nur ein Strohfeuer? Läuft es stabil? Wie hoch sind Aufwand und Kosten für die Integration in das CRM-System? Auch sollten Unternehmen nicht mit dem Anspruch an Social CRM-Projekte herangehen, von vornherein alle mit Kundenbeziehungen befassten Abteilungen, Mitarbeiter und Prozesse einzubeziehen. Besser ist es, in Etappen vorzugehen und da zu beginnen, wo „soziale“ Elemente am ehesten erkennbare Chancen für die Wertschöpfung bieten. Das kann im Marketing, im Vertrieb oder im Kundendienst sein, bei der Kundenbindung, der Neukundengewinnung oder beim Beschwerdemanagement.

3. Anwendungen in die bestehenden Abläufe integrieren
Der Einsatz jedes zusätzlichen Kanals erhöht das Risiko, die Datenerfassung und die CRM-Prozesse zu fragmentieren. Damit geraten wichtige Ziele des CRM, wie etwa einheitliche Kundenerfahrung, schnelle Reaktionszeiten oder hohe Effizienz, in Gefahr. Dies lässt sich vermeiden, wenn alle CRM-Aktivitäten – unabhängig davon, ob sie über soziale oder herkömmliche Kanäle erfolgen – mit einem einzigen, integrierten System, derselben Datenbank sowie einheitlichen Arbeitsabläufen ausgeführt werden. So können die Mitarbeiter an derselben Stelle und auf die gleiche Weise auf die Informationen und Interaktionen aus sozialen Netzwerken zugreifen und darauf reagieren wie auf andere auch: Eine Twitter-Anfrage wird zu einem Lead mit Wiedervorlage umgewandelt und wie eine „gewöhnliche“ Anfrage im CRM-System verarbeitet. Eine missmutige Mitteilung auf Facebook wird als Kundendienstvorfall aufgenommen und nimmt denselben Weg wie andere Kundendienst-Fälle auch. Im Gegensatz zu Standalone-Lösungen für Social Media-Interaktion gewährleisten in das CRM-System integrierte Social CRM-Funktionen, dass die CRM-Nutzer aus ihrer gewohnten Benutzeroberfläche heraus auf die neuen Kanäle zugreifen können, ohne ihr System zu verlassen. Das steigert nicht zuletzt die Effizienz und Akzeptanz.

4. Messbaren Mehrwert generieren
Unternehmen sollten den Blick konsequent auf den Nutzen richten. Welchen konkreten Wert schafft jede einzelne soziale Netzwerk-Komponente? Dabei geht es keineswegs nur um betriebswirtschaftlichen Nutzen wie Effizienzsteigerung oder Kostensenkung, sondern vor allem um den spürbaren Mehrwert für den Kunden. Um den Nutzen messbar zu machen, sollte schon vor dem Roll-Out feststehen, wie und anhand welcher Parameter der Erfolg und Projekt-Fortschritte erfasst werden. Als Kennzahlen für das CRM eignen sich unter anderem Kundenbindung und -zufriedenheit, die Anzahl der Leads sowie ein Vergleich der Bearbeitungszeit von Serviceanfragen aus sozialen Netzwerken gegenüber anderen Kanälen.

5. Die Zukunft im Blick behalten
Aus heutiger Sicht ist noch nicht absehbar, in welche Richtung sich die rasante Entwicklung der sozialen Netzwerke bewegt. Der Strom neuer sozialer Tools und Kanäle wird nicht abreißen und die Unternehmenslandschaft weiter verändern. Die Konzentration auf den Mehrwert und ein schrittweiser Ansatz mit festgelegten Prioritäten minimieren Risiken und Verzögerungen. Unternehmen sollten dennoch heute schon sicherstellen, dass sie ihr Social CRM so offen und flexibel gestalten, dass jederzeit Erweiterungen und Verfeinerungen möglich sind.

Thomas Wüst von CDC Software hält auf der CRM-expo am 6. Oktober 2011 um 13.30 Uhr einen Vortrag zu dem Thema.Ein Whitepaper mit ausführlichen Informationen über die fünf Schritte zur Einführung von Social CRM steht zum Download bereit: http://www.cdcsoftware.com/de/Bibliothek/Documents/White-Papers-and-Articles/DE-CRM-GB-WP-Social-CRM-PM-07152011


dmexco: ContactLab präsentiert erste Ergebnisse der großen Verbraucherstudie „European Email Marketing Consumer Report 2011“

13. September 2011

ContactLab bietet Besuchern der dmexco am Stand D027 in Halle 7 einen Vorgeschmack auf die dritte Ausgabe ihres European Email Marketing Consumer Report 2011. Die groß angelegte Verbraucherstudie zum Verhalten und den Gewohnheiten der Internet-Anwender hinsichtlich E-Mails und Newsletter repräsentiert 157 Millionen Internetnutzer in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien. ContactLab untersuchte in der diesjährigen Studie auch die Verbreitung von Smartphones und die Nutzung von E-Commerce. Dabei hat sich gezeigt, dass Android ganz vorn in der Gunst der deutschen Konsumenten rangiert, im europäischen Durchschnitt hat immer noch Apple mit dem iPhone die Nase vorn. Der diesjährigen Studie zufolge ist Deutschland mit großem Abstand E-Commerce-Europameister 2011: Hierzulande haben über 90 Prozent der Befragten mindestens einmal online eingekauft – ein Vorsprung von über 15 Prozent gegenüber dem Studiendurchschnitt. Die Deutschen lassen sich auch am ehesten durch E-Mail Newsletter zum Kauf verführen. Nachholbedarf hat Deutschland dagegen beim Thema Coupons: Nur 37 Prozent nutzen Online-Rabatt-Sites wie Groupon. Spitzenreiter Spanien bringt es hier bereits auf beachtliche 50 Prozent.

Erkenntnisse für die E-Mail-Marketingstrategie
Mehr Ergebnisse erfahren Messebesucher bei ContactLab am Stand D027a in Halle 7. Hier können sie mit den ContactLab-Experten anhand der aktuellen Erkenntnisse auch diskutieren, ob ihre E-Mail-Marketingstrategie noch auf dem neuesten Stand ist. Ein Abstract mit ersten Studienergebnissen des European Email Marketing Consumer Report 2011 steht überdies ab dem 21. September unter http://www.de.contactlab.com/email-marketing-consumer-report zum Download bereit. Der vollständige Report folgt dann im November. Eine Besonderheit von ContactLab, mit täglich über 800 Kampagnen und mehr als 40 Millionen versendeten E-Mails einer der führenden europäischen Full-Service-Anbieter für digitales Direktmarketing, ist die Untermauerung der Beratung durch fundierte Marktforschung. Neben der jährlichen Verbraucherstudie bietet ContactLab mit http://www.newslettermonitor.com/de zudem eine kostenlose Plattform für E-Mail-Benchmarking und -Analyse.

ContactLab auf der dmexco 2011, 21. bis 22. September 2011, Kölnmesse, Halle 7, Stand D027a, http://www.dmexco.de/

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Ausgezeichnet: Comenius-Siegel für Interaktive Tafelbilder im Medienportal der Siemens Stiftung

1. Juli 2011

Zum dritten Mal in Folge kann die Siemens Stiftung die Comenius-EduMedia-Auszeichnung für digitale Unterrichtsmaterialien entgegennehmen. Bei der festlichen Preisverleihung am 24. Juni 2011 in Berlin wurden die interaktiven Tafelbilder im Medienportal mit dem renommierten Multimediapreis prämiert. Die Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V. (GPI) vergibt die Auszeichnungen für exemplarische IKT (Informations- und KommunikationsTechnisch)-basierte Bildungsmedien.

Das Medienportal der Siemens Stiftung stellt Lehrkräften derzeit rund 3.000 aktuelle Unterrichtsmaterialien online zur Verfügung. Die Medienvielfalt des Portals wurde dieses Jahr durch die pädagogisch aufbereiteten, interaktiven Tafelbilder erweitert. Die Tafelbilder sind speziell für den Unterricht am interaktiven Whiteboard oder für andere stiftbasierte Technologien konzipiert und verbinden die didaktischen Methoden der herkömmlichen Tafelarbeit mit den Vorteilen des mediengestützten Unterrichts. Sie unterstützen Lehrkräfte bei einer interaktiven Lernstoffvermittlung in naturwissenschaftlich-technischen Fächern. Zudem eröffnen sie vielfältige Möglichkeiten, Schülerinnen und Schüler mit einem abwechslungsreichen Medienmix zu motivieren und im Umgang mit digitalen Medien zu trainieren.

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Marko Gross leitet Vertrieb beim E-Mail-Marketing-Dienstleister ContactLab

10. Mai 2011

ContactLab hat Marko Gross zum Vertriebsleiter für den deutschsprachigen Raum ernannt. Das Unternehmen ist einer der führenden europäischen Full-Service-Anbieter für digitales Direktmarketing. Zu den über 800 Kunden von ContactLab mit Hauptsitz in Mailand zählen bekannte Marken wie Acer, Adobe, Expedia, Illy, ING Direct und Henkel. Eine der Aufgaben von Gross wird es sein, das umfangreiche Produktportfolio von ContactLab zu kommunizieren, das aus Beratung, Creation und Durchführung von digitalen Marketingkampagnen auf der Grundlage einer leistungsfähigen Infrastruktur besteht.

Neuer Vertriebsleiter bei ContactLab

Zusammen mit seinem Vertriebsteam wird er Kunden dabei beraten, wie sie E-Mail-, SMS-, MMS- und Fax-Kampagnen mit neuartigen Methoden wie Targeting, Tracking, Profiling und Business Intelligence optimieren können. Gross arbeitet in der neuen Niederlassung in München – die ContactLab Deutschland GmbH hat hier erst kürzlich neue Räume bezogen, um für weiteres Wachstum gerüstet zu sein.

Marko Gross bringt langjährige Vertriebserfahrung in der Medienbranche mit. Zu seinen beruflichen Stationen zählen Führungspositionen in der VM Gruppe (Vorarlberger Medienhaus), bei der Zeitungsgruppe Köln und der dänischen Søndagsavisen-Gruppe.Zuvor war der 41-jährige für verschiedene Unternehmen in der Versicherungsbranche tätig.

„Mich reizt die Aufgabe, ein Unternehmen, das im Heimatmarkt Italien Marktführer und europaweit sehr erfolgreich ist, nun auch im deutschsprachigen Markt nach vorne zu bringen. Contactlab bietet Technologie, Kreativität und Consulting aus einer Hand. Der Begriff ‚Labor’ im Namen steht für eine Innovationsfreude, wie man sie in der Branche wohl selten findet. Dahinter stehen aber auch die Expertise und Erfahrung von über 100 Fachleuten. Ich freue mich besonders auf Kunden, die mit uns neue Wege gehen, dabei aber nichts dem Zufall überlassen wollen“, erklärt Gross.

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