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RAD stellt auf dem Broadband World Forum neues AXCESS+ Portfolio vor

25. Oktober 2010

RAD Data Communications stellt auf dem Broadband World Forum, das morgen in Paris beginnt, mit Axcess+ ein neues Portfolio vor, das die Technologieführerschaft des Unternehmens in den Bereichen TDM und Carrier Ethernet unterstreicht. Axcess+ beinhaltet sowohl Lösungen für den Kundenstandort als auch zentrale Plattformen. Das neue Portfolio vereint die weitreichende Nutzung herkömmlicher Dienste über paketvermittelte Netze (PSN) mit zukunftssicheren Ethernet-Funktionen. Damit adressiert es die Herausforderungen, mit denen Carrier und Betreiber von Mobilfunk- und Transportnetzen sowie Versorgungsunternehmen konfrontiert sind: die Migration auf Next Generation Networks (NGN) zu bewältigen und gleichzeitig der Nachfrage nach Services mit hoher Flexibilität, Effizienz und Zuverlässigkeit nachzukommen. Access+ gewährleistet beim Umstieg auf Ethernet-, IP- oder MPLS-Netze die Service-Kontinuität für traditionelle Anwendungen ebenso wie die nötige Dienstegüte und außerordentlich geringe Latenzzeiten.

„Auf der einen Seite migrieren viele Carrier und Netzbetreiber ihre Netze auf paketvermittelte Technologien, um Kosten zu senken und IP zu unterstützen. Andererseits stehen sie vor einer riesigen installierten Basis von Geräten, die TDM-, analoge oder Lowspeed-Datenverbindungen benötigen sowie vor einer unüberschaubaren Vielfalt von Schnittstellen, Protokollen, Topologien und Medien. Die eigentliche Herausforderung ist es, dieses Erbe in der NGN-Welt mit Ethernet-Equipment in den Griff zu bekommen. Hier setzt Axcess+ an. Die Lösungen unterstützen mehrere Technologiegenerationen, wodurch die Zahl der Netzwerk-Elemente und die Anschaffungs- wie auch die Betriebskosten sinken“, so Volker Bendzuweit, Geschäftführer der RAD Data Communications GmbH.

viaNewsroom – Pressetexte – Unicat Communications.

Communology entwickelt smarte App für Java-Handy

21. Oktober 2010

Das Kölner Softwarehaus Communology hat für die Deutsche Telekom eine mobile Applikation (App) umgesetzt, die den beliebten Service MyCommunity der Telekom für Handys aus der Nokia S40-Serie und damit für Geräte aus dem unteren und mittleren Preissegment erschließt. Damit beweist Communology, dass anspruchsvolle Apps keineswegs nur mit Smartphones möglich sind. Mit der MyCommunity-App, die zunächst auf dem neuen Modell Nokia X2 installiert ist, können die Nutzer Familienmitglieder, Freunde und Bekannte über eine intuitiv bedienbare animierte Fotogalerie besonders schnell kontaktieren. Durch einfache Tastensteuerung öffnet sich ein Menü, das verschiedene Kommunikationskanäle (Anruf, SMS, MMS, soziale Netzwerke) anbietet. An der Unterstützung von Touchscreens wird bereits gearbeitet. Kontaktinformationen können direkt aus Outlook oder sozialen Netzwerken importiert werden. Und mit der Funktion Activity Log ermöglicht die App, alle Anruf- und Nachrichtenverläufe zu jedem Kontakt einzusehen anstatt sie mühsam in Listen zu suchen.

“Wir haben bei dem Projekt wirklich alles aus Java herausgekitzelt, was technisch überhaupt möglich ist. Uns hat die Herausforderung gereizt, eine wirklich smarte App auch für Handys der mittleren Preisklasse zu realisieren“, so Frank Bell, CTO von Communology.

viaNewsroom – Pressetexte – Unicat Communications.

RAD zeigt NTU für TDM und EFM über Highspeed-DSL

20. Oktober 2010

RAD zeigt Network Termination Unit für TDM und EFM über Highspeed-DSL

Broadband World Forum (Paris, 26. – 28. Oktober 2010)

RAD Data Communications (RAD) wird auf dem Broadband World Forum eine Zugangslösung vorstellen, die sowohl E1/T1- als auch Carrier Ethernet-Dienste über SHDSL.bis- und VDSL2-Leitungen überträgt. Die Network Termination Unit (NTU) LA-210 arbeitet als Gegenstelle zu IP DSLAMs und MSAPs (Multiservice Access Platforms) der nächsten Generation. Carrier und Service Provider können Geschäftkunden damit anspruchsvolle Ethernet-Services anbieten und dabei die neuen Glasfaser-Infrastrukturen (FTTx) in Kombination mit Ethernet in the First Mile- (EFM) und DSL-Technologien nutzen.

viaNewsroom – Pressetexte – Unicat Communications.

Gartner: Android schon 2014 gleichauf mit Symbian

10. September 2010

Das wird unseren Kunden Communology freuen: Das Kölner Unternehmen verfügt über ein umfangreiches App-Lösungsportfolio u.a. für Symbian und Android und unterstützt damit die beiden mittelfristig erfolgreichsten OS.

Gartner: Android wird 2010 weltweit die Nummer 2 bei den mobilen Betriebssysteme sein und fordert die Nummer 1 Symbian bis 2014 heraus

Laut dem IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner wird der weltweite Markt für mobile Betriebssysteme von Symbian und Android dominiert werden; der gemeinsame Marktanteil dieser beiden Betriebssysteme wird im Jahr 2014 59,8 Prozent ausmachen.

Symbian wird aufgrund der Größe von Nokia und dem Trend hin zu Massenmarktpreisen an der Spitze des weltweiten Gartner-Rankings bleiben. Allerdings wird es gegen Ende des Prognosezeitraums einen Kampf um den ersten Platz geben, da Android bis 2014 einen ähnlichen Marktanteil wie Symbian erreichen wird.

„Der weltweite Markt für mobile Betriebssysteme wird von vier Anbietern dominiert: Symbian, Android, Research In Motion und iOS“, sagt Roberta Cozza, Principal Research Analyst bei Gartner. „Die Einführung von neuen Betriebssystemen – wie Apple iOS 4, BlackBerry OS 6, Symbian 3 und Symbian 4, und Windows Phone 7 – wird das starke Wachstum im Smartphone-Markt in der zweiten Hälfte 2010 und im kommenden Jahr 2011 aufrecht erhalten und Innovationen vorantreiben. Allerdings glauben wir, dass die Marktanteile bei den mobilen Betriebssystemen sich um wenige Schlüsselanbieter herum konsolidieren werden, die über die größte Unterstützung von Mobilfunkserviceanbietern und Entwicklern sowie über eine große Markenbekanntheit bei Verbrauchern und Unternehmenskunden verfügen.“

Forecast: Mobile Communications Device Open OS Sales to End Users by OS (Thousands of Units)

OS 2009 2010 2011 2014
Symbian 80,876.3 107,662.4 141,278.6 264,351.8
Market Share (%) 46.9 40.1 34.2 30.2
Android 6,798.4 47,462.1 91,937.7 259,306.4
Market Share (%) 3.9 17.7 22.2 29.6
Research In Motion 34,346.8 46,922.9 62,198.2 102,579.5
Market Share (%) 19.9 17.5 15.0 11.7
iOS 24,889.8 41,461.8 70,740.0 130,393.0
Market Share (%) 14.4 15.4 17.1 14.9
Windows Phone 15,031.1 12,686.5 21,308.8 34,490.2
Market Share (%) 8.7 4.7 5.2 3.9
Other Operating Systems 10,431.9 12,588.1 26,017.3 84,452.9
Market Share (%) 6.1 4.7 6.3 9.6
Total Market 172,374.3 268,783.7 413,480.5 875,573.8

Source: Gartner (August 2010)

Mehr dazu im Gartner Report “Forecast: Mobile Communications Devices by Open Operating System, 2007-2014,” 
http://www.gartner.com/resId=1428830

Der für Marken wie funny frisch und Goldfischli bekannte Hersteller Intersnack setzt auf CDC Factory

25. August 2010

CDC Factory LogoWie der Hersteller von Unternehmenssoftware CDC Software bekannt gibt, plant Intersnack die Fertigungslösung CDC Factory an zehn weiteren Standorten in Europa zu implementieren. Intersnack stellt europaweit Knabbereien wie zum Beispiel funny frisch Chips oder Goldfischli her. Das MOM-System (Manufacturing Operation Management / Herstellungsprozess-Management) CDC Factory hat sich als Enterprise Manufacturing Intelligence-Lösung bereits in zwei niederländischen  Produktionsstandorten von Intersnack bewährt. Laut Intersnack hat CDC Factory hier bereits die Gesamtanlageneffektivität (Overall Equipment Effectiveness, OEE) spürbar verbessert. Die Implementierung von CDC Factory erfolgte im vorgegebenen Budget und Zeitrahmen von nur sechs Wochen. Zudem konnte hier der administrative Aufwand für die Qualitätskontrolle während der Produktion deutlich reduziert werden, was nicht nur zur Senkung von Verwaltungskosten, sondern auch zur Vermeidung von Ausschuss beiträgt. Aufgrund dieser positiven Erfahrungen plant Intersnack nun innerhalb der nächsten zwölf Monate die Implementierung von CDC Factory an zehn weiteren Standorten in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Ungarn.

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Communology bietet lizenzfreie Test-App für Visual Voicemail

17. August 2010

Das auf mobile Applikationen (Apps) spezialisierte Softwareunternehmen Communology bietet Mobilfunkunternehmen lizenzfreie Test Clients für Visual Voicemail (VVM). Damit können die Unternehmen interne Tests und Demos durchführen und dabei schnell und effektiv validieren, mit welchen Servereinstellungen sich VVM-Dienste in ihrem Netz realisieren lassen. Communology stellt VVM-Test-Apps für die von Mobilfunkunternehmen derzeit stark fokussierten Plattformen Android und Symbian bereit. Sie entsprechen den Empfehlungen der OMTP (Open Mobile Terminal Platform), einer weltweiten Allianz bedeutender Telekommunikationskonzerne und Endgerätehersteller. Communologys mobile Visual Voicemail Software ist zudem interoperabel mit den Voicemail-Systemen der führenden Anbieter und wird weltweit bei bedeutenden Mobilfunkbetreibern eingesetzt. Mit Communologys lizenzfreier Testsoftware lässt sich die Time-to-Market für die attraktiven VVM-Dienste erheblich verkürzen.

„Die klassische Voicemail entspricht nicht mehr den Anforderungen anspruchsvoller Nutzer und so ist es kein Wunder, dass Visual Voicemail immer populärer wird. Wer VVM schon einmal auf einem iPhone eines Bekannten gesehen hat, möchte es selbst auch nutzen. Mobilfunkunternehmen stehen vor der Herausforderung, möglichst schnell VVM einzuführen und die installierten Serversysteme abnehmen zu können. Und genau dabei helfen unsere lizenzfreien Test-Apps“, so Thomas Kähler, CEO von Communology.

Weiterführende Links

http://www.omtp.org/Publications.aspx


http://www.communology.com/solutions/livemediaapplications/visual-voicemail/

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Award für Start-ups aus der Internetwirtschaft

12. August 2010

Die Ecommerce  Alliance sucht das innovativste Ecommerce Startup 2010. Die dritte Bewerbungsrunde endet am 26. August2010
http://www.e-challenge.tv/
Zu gewinnen gibt es 45.000 Euro Startkapital. Originell: Die Bewerbung läuft per Video. Das Finale findet Ende Septemeber in München statt (Dann können die Gewinner gleich auf der Wies’n feiern gehen)

Mein Favorit unter den Finalisten: paymorrow , der Rechnungskauf im Internet mit Zahlungsgarantie.

Wer den  Sinn und Nutzen des Awards bewerten möchte, kann das hier tun 
http://www.benchpark.com/awards.htm

Bei Unified Communications auch auf Interoperabilität achten

9. August 2010

Wir haben hier ja neulich 8 Tipps von Intact Integrated Services zu Unified Communications (UC) Projekten gepostet.  Die Experton Group weisen auf einen weiteren wichtigen Punkt hin:  Da heterogene Infrastrukturen in Unternehmen eher die Regel als die Ausnahme sind und neue Implementierungsmodelle wie Cloud Services die Komplexität mit Blick auf Interoperabilität noch weiter steigern, komme dem Thema Interoperabiltät eine wachsende Bedeutung zu.

Die Anbieter könnten zwar mit auf Standards basierenden Lösungen und Schnittstellen eine Grundbedingung für Interoperabilität schaffen. Standards per se sorgten jedoch nicht automatisch für Interoperabilität, so die Experton Group.  Häufig ließen Standards erheblichen Implementierungsspielraum, ein Beispiel sie SIP (Session Initiation Protocol).

Wichtig aus Sicht der Anwender sei eine ganzheitliche Vorgehensweise. Zunächst gelte es, den „Business Case“ für die konkret geplanten UC-Vorhaben zu formulieren. Außerdem müsse sich das Unternehmen den Überblick über das UC-Ökosystem verschaffen.

„Interoperabilität der eingesetzten Lösungen sollte ein strategisches Thema für IT-Entscheider sein. Diese Überlegungen müssen bereits in die Planung aufgenommen werden. Das Ziel muss sein, offene Lösungen zu beschaffen, die mit anderen Produkten interagieren, um einen reibungslosen Austausch von Daten und Informationen zu erreichen“,  so Axel Oppermann, Advisor bei der Experton Group.

CIOs sollten auch die Anbieter genauer unter die Lupe nehmen: Wie sehen die Initiativen der Anbieter und ihre Motivation hinsichtlich der Interoperabilität aus? Unterstützt ein Anbieter anerkannte Standards, legt er seine Programmierschnittstellen offen, pflegt er ein solides Netzwerk an ISV-Partnern (Independent Solution Vendors), und hängt der Erfolg seines Geschäftsmodells von Offenheit gegenüber Drittanbietern ab, so seien dies positive Zeichen.

viaExperton Group: Unified Communication UC: Interoperabilität als zentraler Erfolgsfaktor.

CRM-expo: CDC Software präsentiert CRM-Plattform Pivotal und Social CRM-Modul

3. August 2010

CDC Software präsentiert sich erstmals auf der CRM-expo (12.-13. Oktober 2010, Messe Nürnberg, Stand c37). Gemeinsam mit dem Partner libracon stellt CDC Software das Flaggschiffprodukt Pivotal CRM vor. Die Plattform zählt laut einem aktuellen Report von Forrester Research (“Forrester Wave: CRM Suites for Large Organizations”) zu den weltweit sechs führenden CRM-Lösungen. Als Messeneuheit präsentiert das Unternehmen Pivotal Social CRM, ein Modul zur Integration von Social Media wie Facebook, Twitter und Blogs in die Kundenbeziehungen. Anwender können damit, ohne die CRM-Anwendung zu verlassen, Social Media als Kontaktkanäle und Informationsquellen nutzen. So können sie qualifizierte Leads identifizieren, Informationen für den Vertrieb erheben, Sales-Kampagnen durchführen und den Kundenservice verbessern. (weiterlesen…)

Intact Integrated Services präsentiert Tipps für Unified Communications-Projekte

27. Juli 2010

Der auf Channel-Support-Services spezialisierte Dienstleister Intact Integrated Services (Intact) hat die wichtigsten Charakteristika definiert, welche über den Erfolg von Unified Communications (UC) Projekten entscheiden und daraus acht Empfehlungen abgeleitet, wie etwa zur Architekturauswahl oder zur Einbeziehung von Mitarbeitern.

Acht Empfehlungen von Intact für erfolgreiche UC-Projekte

  1. Unterschätzen Sie nicht die bestehende Kommunikationskultur in Ihrem Unternehmen – um die richtige UC-Infrastruktur festzulegen, ist es wichtig genau zu verstehen, wie Ihre Mitarbeiter mit Kunden und untereinander kommunizieren.
  2. Gut vorbereitet läuft es wie geschmiert  – sorgen Sie dafür, dass die wichtigsten Bausteine verfügbar sind. Dazu zählt beispielsweise ein verbindliches Directory als einheitliche Kontaktquelle. Stellen Sie sicher, dass es Ihr unternehmenseigenes Instant Messaging-System unterstützt. Prüfen Sie, ob die PCs die richtigen Spezifikationen aufweisen, und ob ihr Netz mit ausreichender Bandbreite und Quality of Service ausgestattet ist.
  3. Treffen Sie die richtige Wahl bei der Architektur – verteilt oder zentralisiert. Beachten Sie, dass viele UC-Lösungen die Unterstützung von Echtzeitprotokollen benötigen, was Ihr Netz vor große Herausforderungen stellen kann.
  4. Evaluieren Sie ihre Sicherheitsanforderungen – berücksichtigen Sie von Anfang an, dass Technologien wie SOA und die enge Integration verschiedener Anwendungen Sicherheitsprobleme verursachen können. Überprüfen Sie, welche Sicherheitsfunktionen existieren und ob diese ausreichen. Vergessen Sie nicht die Sicherheitsmaßnahmen für Heimarbeitsplätze und mobile Mitarbeiter. Und wie ist es um die die Sicherheit bei Dienstleistern (z.B. externe Kommunikationsdienste wie Webkonferenzen, Call Center) bestellt?
  5. Finden Sie Wege, die Kommunikation mit Unternehmensprozessen und-systemen zu verzahnen – die Integration von UC mit Office-Anwendungen und betriebswirtschaftlicher Software wie CRM sorgt für entscheidende Produktivitätssteigerungen. Erleichtern Sie die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern mit Kundenkontakt und den Fachabteilungen und ermöglichen Sie  Zugriff auf einheitliche Anwendungen und Informationsquellen. Dies gilt besonders für das Contact Center.
  6. Suchen Sie sich Verbündete unter den Usern – jedes UC-Projekt bedeutet weitreichende Veränderungen und es ist wichtig einige Anwender auf Schlüsselpositionen einzubeziehen, um die Akzeptanz zu fördern und das Projekt während der Implementierungsphase in der innerbetrieblichen Kommunikation zu unterstützen. Sorgen Sie dafür, dass Sie über die Key-User Feedback erhalten, um Fehler zu vermeiden und rechtzeitig Missständen und Unmut unter den Mitarbeitern entgegenzuwirken.
  7. Bestehen Sie auf einem unternehmensweiten Projektmanagement – UC-Projekte sind weitreichend und betreffen viele Teile der Organisation. Nutzen Sie Projektmanagementmethoden wie Prince 2 und stellen Sie sicher, dass alle nötigen Prozesse, Tools, Templates und Technologien bereitstehen.
  8. Vergessen Sie nicht den Support – der langfristige Erfolg jedes UC-Projektes hängt entscheidend davon ab. Überprüfen Sie die Contact Center Service Level Agreements (SLAs), evaluieren Sie die Notwendigkeit eines 24×7-Support und sorgen Sie dafür, dass Third Level-Support bereitsteht. Nutzen Sie auch Remote Management- and Reporting-Software.

Mehr Informationen zu den Services von Intact im Bereich Unified Communications finden Sie unter
http://www.intact-is.com/de/

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